Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner
21, Jul 2014
wildunfall vermeiden

wildunfall vermeiden

Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu rund 260.000 Unfällen mit Wildtieren. Auch wenn in vielen Fällen die Autofahrer unverletzt bleiben, sind die Sachschäden hoch und die Tiere meist ohne Überlebenschance. Vor allem im Frühsommer während der Paarungszeit und im Herbst häufen sich Wildunfälle, in der Morgen- und Abenddämmerung, in der Nacht und auf wenig befahrenen Landstraßen sind Wildtiere häufig unterwegs. Viele Wildunfälle könnten durch das richtige Verhalten im Ernstfall vermieden werden, doch was tun, wenn das Wild plötzlich auf der Fahrbahn steht? mehr »

14, Jul 2014

Wer im heimischen Garten an der ein oder anderen Stelle Gemüse anbaut oder sich optisch ansprechende Blumen und Pflanzen platziert hat, der möchte nach Möglichkeit natürlich, dass er möglichst lange etwas, die entsprechende Pflege vorausgesetzt, von diesen hat. So ist man früher oder später darauf angewiesen, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um Schädlinge fernzuhalten. Gerade die gemeine Schnecke macht sich gerne im eigenen Gemüsebeet breit und knabbert die Blätter ab, was das sich unter der Erde befindliche Gemüse nachhaltig schädigt. Nicht selten kommt deshalb das so genannte Schneckenkorn zum Einsatz. Doch was passiert, wenn der eigene Hund oder die Katze selbiges versehentlich verschlucken? Eben dieser durchaus berechtigten Frage geht der folgende Abschnitt nach.

Ist das Schneckenkorn schädlich für Hund und Katze?

Es dürfte wohl kein allzu großes Geheimnis sein, dass der Einsatz von Schneckenkorn vielerorts recht umstritten ist. Immerhin rückt man hierdurch nicht nur den lästigen Schnecken zuleibe. Vielmehr werden auch viele andere Tierarten teils stark gefährdet, was auf Vögel oder weitere Tiere zutrifft. Selbst nützliche Insekten können unter Umständen auf diese Weise vergiftet werden. Die hierbei zu klärende Frage ist es jedoch, ob das Schneckenkorn auch für größere Tiere, wie etwa den Hund oder die Katze, schädlich sind. Natürlich kommt es hierbei stets auf die Verfassung des Tieres und auch die Menge an, die gegessen wurde. Unter Umständen kann bei einem einzigen Korn noch eingriffen werden.

Sollte das Haustiere, wie die Katze oder der Hund jedoch bereits viele unzählige Körner des Schneckenkorns verschluckt haben, dann bleibt nur noch der schnellste Weg zum Auspumpen des Magens, um die Auswirkungen der Vergiftung, die bei hohen Konzentration oft tödlich verläuft, zu verhindern. Die toxische Wirkung wurde bereits mehrfach nachgewiesen und Wissenschaftlicher sind sich hier auch im Hinblick auf die Lieblings-Haustiere, Katzen und Hunde, sicher. In Anbetracht der zuvor erwähnten Fakten, sollte man sich eher gegen Schneckenkorn entscheiden, wenn man Schnecken von seinen Pflanzen oder dem angebauten Gemüse fernhalten möchte. Ein natürliches Mittel wäre in diesem Zusammenhang beispielsweise Bier. Der bittere Geschmack sorgt dafür, dass sich die Schnecken schnell in eine andere Region verkriechen und man muss sich keine Sorgen um andere Tiere machen.

2, Jul 2014

Katzen kommunizieren untereinander meist durch Mimik, Körpersprache und körpereigene Duftstoffe. Das so genannte Miauen wird eher gegenüber dem Menschen verwendet. Katzensprache

Körperhaltung:
Wenn Katzen sich klein machen, haben sie Angst. Wenn sie sich ein wenig zusammenkauern, deutet dies immer auch auf eine Sprungbereitschaft hin.
Kleine Kätzchen laufen oft etwas drollig seitlich springend umeinander herum. Sie testen so ihr Auftreten und üben, sich groß zu machen. mehr »

13, Jun 2014

Kolik beim Pferd erkennen

Autor: tierkompakt

Der Begriff Kolik wurde von dem lateinischen Begriff “Colicus” abgeleitet und bezieht sich Sinngemäß auf den Darm (lateinisch Kolon).
Bei Pferden umfasst der Begriff “Kolik” hingegen sämtliche mit dem Verdauungstrakt zusammenhängende schmerzhafte Veränderungen und Erkrankungen. Da der Verdauungsapparat beim Pferd umfangreich, kompliziert und empfindlich ist, sind Koliken keine Seltenheit. Sie kann häufig durch eine Magenüberladung in folge der Aufnahme von schwer verdaulichem Futter oder durch Überfressen geschehen, auch in Verbindung mit einem Darmverschluss (Darminhalt fließt zurück in dem Magen).

Anzeichen/Symptome einer Kolik beim Pferd: mehr »

28, Mai 2014

Gerade an warmen Sommertagen sind Bremsen eine wahre Plage beim Ausritt oder auch einfach auf der Weide. Besonders durch den milden Winter gibt es sehr viele Bremsen. Doch was genau sind Bremsen? Bremsen sind kleine Insekten, die sich liebend gerne in der Nähe von Pferden aufhalten. Hier können sie nicht nur sehr lästig sein, sondern sogar Krankheiten oder Allergien auslösen. Deswegen sollte etwas gegen Bremsen unternommen werden.

Die beste Methode

Man muss nicht immer zu Chemie greifen, wenn man Bremsen los werden möchte. Es gibt auch einige natürliche Hausmittel, die wunderbar helfen. Das wohl wirkungsvollste Mittel, um lästige Bremsen bei Pferden zu vertreiben, ist Tieröl. Man kann dieses in der Apotheke unter den Namen „Oleum animale“ erhalten. Dieses Öl ist wegen seines extrem starkem Geruches ein perfektes Fliegenmittel. Gerade bei längeren Ausritten in Sommer kann es wahre Wunder wirken. Hierzu muss man das Tieröl einfach nur etwas mit Babyöl mischen. Diese Mischung gibt man anschließend in eine Sprühflasche und trägt diese dünn auf dem Pferd auf. Jedoch färbt das Öl stark ab und deswegen sollte man aufpassen bei heller Kleidung oder auch einem hellen Fell.

Hausmittel gibt es viele

Ein weiteres Hausmittel gegen Bremsen sind ätherische Öle. Am ehesten sollte man Öle wie Citronella, Lavandin, Lavendel oder Nelke verwenden. Auch diese sollte man zuvor mit Babyöl verdünnen und dann auf dem Pferd auftragen. Dieses natürliche Fliegenmittel hält etwas einen Tag. Gewiss gibt es im Handel auch viele chemische Mittel, die gegen Bremsen helfen sollen. Die Wirkung lässt dabei manchmal zu Wünschen übrig und es kann sogar zu schlimmen Folgen kommen. Manche Pferde haben eine sehr empfindliche Haut und in Kombination mit dem chemischen Mittel und zum Beispiel einen Sattel, können Reibungen entstehen, die zu Verätzungen führen können. Deswegen sollte man sich am besten vorher mit einem Tierarzt beraten. Ansonsten einfach zu natürlichen Mitteln greifen. Vielleicht haben diese nicht immer die beste Wirkung, doch sie sind wesentlich Hautfreundlicher zum Tier. Allerdings sollte beachtet werden, dass viele Hausmittel und auch chemische Produkte ihre Wirkung verlieren, wenn das Pferd zu schwitzen beginnt. Meist ist nur eine Fliegendecke oder ein Fliegennetz dann ein wirksamer und dauerhafter Schutz.

19, Mai 2014

Pyometra beim Hund

Autor: tierkompakt

Als Pyometra wird die Vereiterung der Gebärmutter bezeichnet. Sie entsteht etwa bei jeder 4. unkastrierten Hündin und tritt insbesondere im Alter auf. Wird die Erkrankung nicht behandelt, schreitet sie weiter fort. Das Allgemeinbefinden der Hündin verschlechtert sich, das Tier kann versterben.

Ursachen für eine Pyometra

Die natürlichen hormonellen Veränderungen bei der Hündin unterliegen einem Kreislauf. Zweimal jährlich wird das Tier läufig. Die gesunde Hündin sondert während dieser Zeit eine blutige Flüssigkeit ab, die nach einiger Zeit heller erscheint. Damit das Sekret abfließen kann, ist der Muttermund geöffnet. Hierdurch wird Keimen der Zutritt zur Gebärmutter erleichtert. Das während der Läufigkeit geschwächte Immunsystem kann die Keime nicht immer erfolgreich bekämpfen. Schließt sich der Gebärmutterhals wieder, versucht der Uterus, diese Keime abzustoßen und bildet eine eitrige Flüssigkeit. Diese staut sich und gefährdet die Gesundheit der Hündin. mehr »

2, Feb 2014

Schlitten fahren mit Pferden

Autor: tierkompakt

Der erste Schnee liegt auf den Feldern und neben den Familien, die ihre Kinder auf dem Schlitten ziehen, sieht man auch immer wieder Pferde, die einen Schlitten ziehen.

Hier ist aber Achtung geboten, denn nicht jedes Pferd zieht einfach so einen Schlitten. Dies muss ganz behutsam getestet werden.

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4, Jan 2013

Silvester mit Tieren

Autor: tierkompakt

Silvester bedeutet für uns Menschen jedes Jahr Spaß und Unterhaltung. Die meisten Tiere verspüren an Silvester jedoch Angst, Panik und zum Teil auch Schmerzen.

Wie Tiere Silvester wahrnehmen
Bei vielen Tieren sind die Sinne wesentlich ausgeprägter als beim Menschen. Das gute Gehör sorgt dafür, dass sie eine mögliche Gefahr rechtzeitig erkennen und flüchten können. Hunde und Katzen können bei Feuerwerkskörpern (z. B. Kanonenschlägen, Heulern, Raketen) auch Schmerzen verspüren. Der Geruch von Schießpulver und verbranntem Papier weckt den Urinstinkt der Tiere, nämlich die Angst vor Feuer, und versetzt sie in Angst und Panik.

Die Geräusch- und Lichteffekte führen bei Kleintieren mit einem schnelleren Herzschlag (z. B. Wellensittiche, Hamster oder Kaninchen) manchmal sogar zum Tod. Die Tiere können so in Panik geraten, dass sie einem Herzschlag erliegen. Auch Pferde können in der Silvesternacht leicht in Panik geraten und versuchen, Hindernisse zu überspringen. Für Wildtiere bedeutet der Silvesterlärm ebenfalls Stress, da sie durch die plötzlich auftretenden und ungewohnten Geräusche in Panik versetzt werden und die Flucht ergreifen.

Vorsichtsmaßnahmen für Silvester
Die Lärmbelästigung ist in der Stadt wesentlich höher als auf dem Land. Wer nicht die Möglichkeit hat, Silvester auf das Land zu verbringen, sollte die Fenster geschlossen halten und den Käfig von Vögeln oder Kleintieren möglichst weit entfernt von den Fenstern aufstellen. Um die Lichteffekte der Feuerwerkskörper abzuschwächen, sollten die Gardinen oder Rollläden zugezogen und der Käfig abgedeckt werden.

Pferde sollten rechtzeitig im Stall untergebracht werden. Es sollte auch regelmäßig kontrolliert werden, dass keine Feuerwerkskörper in den Stall geworfen werden. Aus Rücksicht auf die Wildtiere sollte kein Feuerwerk an Waldrändern, Waldlichtungen oder in Parkanlagen entzündet werden.

Katzen und Hunde sollten in gewohnter Umgebung gehalten werden, um ihnen eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten. Um die Atmosphäre zu entspannen, können auch Fernseher oder Radio eingeschaltet werden. Die Spaziergänge sollten eingeschränkt werden und nur an der Leine erfolgen, damit der Hund sich nicht losreißen kann. Freilaufende Katzen sollten rechtzeitig nach Hause geholt und über Nacht drinnen gehalten werden.

In Ausnahmefällen kann der Tierarzt auch wegen eines Beruhigungsmittels (z. B. Baldrian, Bachblüten) angesprochen werden.

So kann mit einfachen Maßnahmen Silvester auch für Tiere stressfreier verlaufen.

27, Dez 2012

Weihnachtsgeschenke für Bello

Autor: tierkompakt

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Die Liebe zum Tier gehört definitiv dazu. Denn auch Bello, Waldi oder Lucy freuen sich über tierische Leckereien und Geschenke. Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt bereits mit der Adventszeit.

Speziell für die tierischen Familienmitglieder werden seit einigen Jahren Weihnachtskalender im Handel angeboten. Ein Adventskalender für Hunde enthält selbstverständlich keine Schokolade, sondern Hundekekse und hochwertige Hundeleckerlis. Nun wäre es allerdings sehr schade, wenn mit dem letzten Türchen der Spaß endet. Weihnachten eignet sich hervorragend, um dem vierbeinigen Liebling ein besonderes Geschenk zu präsentieren. Vielleicht ist ohnehin ein neues Körbchen fällig, weil das alte den scharfen Zähnen des Stubenwolfes nicht mehr standgehalten hat. Oder ein neuer Fressnapf muss her, das Halsband ist zu klein geworden oder das Lieblings-Quietschetier hat aufgehört zu quietschen. Glänzende Hundeaugen unterm Weihnachtsbaum sind das Ziel eines jeden Hundefreundes. Der Handel weiß Rat und überschlägt sich alljährlich mit neuen Ideen für die perfekte Hundeweihnacht, damit Mensch und Tier gleichermaßen glücklich sind.

Große Hunde freuen sich über einen kräftigen Fleischknochen. Der Fachhandel bietet geräucherte Knochen an, deren Duft selbst uns Menschen Appetit macht. Schleife drum – fertig ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für Schäferhund, Boxer & Co. Besonders beliebt sind Sportspielzeuge. Wurfscheiben und Wurfbälle aus robustem Sisal sind die Dauerbrenner. Am besten wird das neue Spielzeug gleich bei einem ausgedehnten Weihnachtsspaziergang getestet. Eine zusätzliche Portion Bewegung an der frischen Luft ist für die meisten Hunde ohnehin das schönste Geschenk. Doch was ist mit den kleinen Lieblingen, die sich auf dem Sofa am wohlsten fühlen? Wie wäre es mit einem neuen Mantel. Kleine “bodennahe” Hunde wie Dackel, Terrier, Chihuahua oder Mops benötigen tatsächlich wärmenden Körperschutz, damit sie sich draußen nicht verkühlen. Wer nicht selbst nähen oder stricken kann, findet im Fachgeschäft oder im Onlineshop schicke Hundemode: Pullover, Jacken, Mäntel, Mützen und sogar Kleider. Hierbei entscheidet der menschliche Geschmack. Dem Hund ist es egal, ob und was er anzieht.

Schuhe für Hunde sind übrigens Quatsch. Die Pfoten werden am besten mit Melkfett vor Eis, Schnee und Streusalz geschützt. Wenn es bitterkalt draußen ist, verbringen selbst große Hunde ihre Zeit gern im Warmen. Intelligenzspielzeuge für Hunde sind derzeit der Renner. Auch das Auspacken soll Spaß machen. Hierfür eignet sich am besten robustes Packpapier, das der Hund nach Herzenslust zerfetzen darf. Der Weg ist das Ziel!

25, Dez 2012

Autofahrer kennen das: Ruckzuck steht der Winter vor der Tür und Winterreifen für das Auto müssen aufgezogen werden. Die Menschen ziehen wärmende und schützende Schuhe oder Stiefel an, nur der Hund bleibt oft auf der Strecke. Dabei werden Hundepfoten bei Schnee und Eis besonders beansprucht und benötigen ebenfalls ausreichend Schutz vor Kälte, vor scharfkantigen Eiskristallen und vor allem vor aggressivem Streusalz.

Hundepfoten winterfest machen

Die eigentlich recht robusten Pfoten des Hundes müssen im Winter zusätzlich geschützt werden vor: Streusalz, Split, Eis und Klümpchenbildung an den Pfoten. Ungeschützte Pfoten werden rissig und spröde und verursachen dem Tier beim Laufen schmerzen. Außerdem können sich in die Hautrisse am Ballen entzünden, was langwierige Behandlungen zur Folge hat. Besonders empfindliche Hunde zeigen bei Eiseskälte deutlich, dass ihnen das Laufen im Freien keine Freude mehr macht, wenn die Pfoten schmerzen. Kleine “bodennahe” Hunde benötigen zusätzlichen Kälteschutz in Form von Mänteln und Pullovern, weil am Bauch kaum Unterfell vorhanden ist. Die Pfoten werden dabei oft vergessen.

Gesunde Pfoten auch im Winter

Langhaarige und rauhaarige Hunde besitzen auch an den Pfoten und in den Zehenzwischenräumen einen intensiven Fellbewuchs. Mit einer Schere (Gesichtsschere, Sanischere) werden überstehende Haare gekürzt/getrimmt. Damit verhindert der Hundehalter, dass sich schmerzhafte Eisklumpen an den Pfoten und in den Zehenzwischenräumen bilden, die scheuern und die Hautballen aufreiben können. Anschließend werden die Ballen mit fetthaltigen Cremes eingerieben, die mit einem leichten Wachsfilm die Haut an den Pfotenballen versiegeln sollen. Drogerien, Apotheken und Tierfachhändler bieten spezielle Pfotensalben und Pfotenpflegesprays an. Die Anwendung erfolgt mehrmals täglich vor dem Gang ins Freie.

rissige Hundepfoten im Winter
Rissige, schmerzende Pfoten – was tun?

Trotz Pflege können sich aktive Hunde an den Pfoten verletzen. Denn leider hält der Schutzfilm durch Salben oder Sprays nur kurzzeitig. Vor allem extreme Minustemperaturen beanspruchen die Hundepfoten in erheblichem Maße. Hundezüchter schwören als Soforthilfe auf das Einmassieren mit Melkfett oder Ballistol (Waffenreinigungsöl). Im Handel werden Hundeschuhe angeboten. Aufgrund der besonderen Anatomie halten jedoch die wenigsten dieser Schuhe und rutschen schnell von den Pfoten herunter, was den Hund noch mehr behindert. Eine hilfreiche Alternative sind selbsthaftende Elastikbinden. Damit wird die betroffene Pfote nicht zu straff umwickelt (vorher mit Mull polstern), wobei die Trittfläche mehrfache Lagen sowie eine Lederverstärkung benötigt.