Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Arbeiten bei Wind und Wetter: Traumberuf Reitlehrer



Für pferd-versichert.de schreibt Bettina Belitz einen interessanten Beitrag zum Thema Reitlehrer. Hier ein kleiner Auszug:  

Wer sein Glück auf dem Rücken der Pferde gefunden hat, möchte es oft nicht nur in seiner kargen Freizeit, sondern am liebsten den ganzen Tag über genießen – und zwar als Reitlehrer. Vor allem junge Mädchen hegen häufig  den sehnsüchtigen Wunsch, ihren Beruf direkt in den Stall zu verlegen und verknüpfen diesen Gedanken nicht selten mit romantischen Vorstellungen.

Pferde kennen keinen Stundenplan

Natürlich ist das Arbeiten mit lebendigen Wesen – und dazu gehören sowohl die Pferde als auch die Reitschüler – eine erfüllende und abwechslungsreiche Angelegenheit. Doch der Berufsalltag gestaltet sich oft wenig romantisch: Reitlehrer müssen bei Wind und Wetter – sei es eisige Kälte im Winter oder drückende Hitze im Sommer – ihre Tiere versorgen,  den Beritt von Privatpferden übernehmen, mittags Kinderreitstunden und Voltigieren unterrichten, abends – oft um 19 oder 20 Uhr – die Erwachsenen oder Turnierreiter trainieren. In vielen Anlagen herrscht erst nach 22 Uhr Stallruhe, und der Samstag ist ein ganz normaler Arbeitstag. Zwischen den festen Terminen warten harte körperliche Arbeit und nicht planbare Ereignisse auf den Reitlehrer. Dazu gehören einerseits erfreuliche Dinge wie eine Fohlengeburt oder die spontane Betreuung neuer Schüler, aber andererseits auch belastende Momente wie das Versorgen eines kranken Pferdes, Stürze von Reitschülern oder andere Unfälle. Übrigens ist es auch nicht ungewöhnlich, dass Vereins-Reitlehrer auf dem Stallgelände wohnen, damit sie jederzeit für Probleme und Schwierigkeiten ansprechbar sind.

Wer den ganzen Artikel lesen möchte: weiter gehts hier..

Kommentar schreiben