Kommentare (0)Natürlich sollte man sich frühzeitig mit dem Thema Tierversicherung auseinander setzen. Ebenso natürlich ist es, dass einige Tierhalter erst dann an Tierversicherungen denken, wenn dem Hund schon etwas zugestoßen ist.
Ist der Hund erkrankt und man hat noch keine Krankenversicherung abgeschlossen, so muss der Tierhalter die Kosten selbst tragen. Aber auch nach der Krankheit kann noch über eine Krankenversicherung für Hunde nachgedacht werden.
Ein bereits erkranktes Tier wird nicht automatisch von der Tierversicherung abgelehnt. In der Regel wird dies so gehandhabt, dass die Vorerkrankungen vom zukünftigen Versicherungsschutz ausgeschlossen sind, alle neuen Erkrankungen sind dann ganz normal versichert.
Optimal ist hierbei eine Hunde OP Versicherung, welche dem Hundehalter die Kosten einer Operation und deren Nachbehandlung erstattet.
Mit Hilfe eines erfahrenen Versicherungsberaters kann auch der Hundehalter einen Antrag zur Hunde OP Versicherung stellen der einen vorerkrankten Hund besitzt. Damit kann dieser die Risiken zukünftiger Krankheiten und Unfälle absichern.
Fakt ist jedoch, dass man bei einer Hundehaftpflicht frühzeitig an den Abschluss denken muss. Ein einziger Schaden kann den Hundehalter in den finanziellen Ruin treiben - stelle man sich nur vor, dass der Hund vor ein Auto läuft!
Klare Frage, klare Antwort: ja!
Ein Hund muss entwurmt werden, schon allein wegen der Gefahr, dass er Würmer auf den Menschen überträgt!
Leider sind viele Hundehalter unachtsam und vergessen, den Hund regelmäßig zu entwurmen. Hat ein Hund glänzendes Fell und ist auch sonst fit, so vernachlässigen viele Hundehalter die konstante Behandlung mit Wurmkuren.
Dabei sind die Hunde uns Hundehaltern näher, als die meisten anderen Haustiere. Ein Pferd schläft nie mit im Bett und auch ein Vogel kuschelt nicht so häufig mit den Besitzern
Dabei ist die Gefahr einer Übertragung auf den Menschen dann besonders hoch, wenn der Hund einem liebevoll über das Gesicht leckt, mit im Bett schläft oder auf der Couch liegt.
Die Parasiten leben und überleben in ihrem Wirt, dem Hund. Sie vermehren sich im Hund und werden über den Kot des Hundes abgesetzt und gelangen meist wieder in einen neuen Hund hinein, wenn der Kot von einem anderen Hund gefressen wird.
Der andere Hund oder auch ein Mensch, der mit fremden Hundekot in Kontakt kommt, kann daran ernsthaft erkranken.
Aber wie oft sollte man seinen Hund nun entwurmen lassen? Grundsätzlich kann man dazu sagen: entwurme deinen Hund dann, wenn er Würmer hat! Jeder Tierarzt kann den Kot den Hundes auf Würmer untersuchen und dem Hund eine Wurmkur verabreichen, wenn er Würmer in dem Kot des Hundes gefunden hat. Somit belastet man den Hund nicht unnötig mit einer Wurmkur, wenn gar keine Würmer vorhanden sind.
Leben jedoch Säuglinge oder Senioren mit im selben Haushalt, so sollte der Hund für die Zeit alle 3 Monate entwurmt werden. Ebenso dann, wenn der Hund beim Gassi gehen alles frisst, was er für fressbar hält.
Ansonsten hilft die Kotuntersuchung dabei, den Hund nur zielgerichtet zu entwurmen.
Dass jeder Hundehalter eine entsprechende Hundehaftpflicht besitzen sollte, ist eigentlich selbstverständlich. Der Hundehalter haftet in unbegrenzter Höhe für die Schäden, die sein Hund einem dritten zufügt.
Die angenagten Schuhe werden wohl niemanden in den finanziellen Ruin treiben - was jedoch wenn der Hund vor ein Auto läuft und die Insassen schwer verletzt sind? Invaliditätsrenten, Verdienstausfall und Schmerzensgeld können in die Millionenhöhe gehen und sind in der Regel nicht mehr aus den reserven des Sparbuches zu begleichen.
Daher ist es eine gute Regelung, wenn die Hundehaftpflicht als Pflichtversicherung geführt wird. Sowohl der Hundehalter als auch der Geschädigte sind dann auf der sicheren Seite, wenn sich ein Schaden ereignet.
Ab dem 01.01.2010 sind die Hundehalter in Berlin verpflichtet, eine Hundehaftpflicht abzuschließen. Dies gilt für bereits angeschaffte Hunde und für neue Hunde, die in die Familie aufgenommen werden.
Auch die Kennzeichnung mittels eines Mikrochips ist zum 01.01.2010 Pflicht. Auch hier könnte man sich fragen, warum die Hundehalter erst per Gesetz dazu “gezwungen” werden müssen, denn ebenso wie die Hundehaftpflicht ist auch die Kennzeichnung durch einen Chip nur zum Vorteil für den Hundehalter. Durch den Chip und die darin enthaltene Nummer ist der Hund von jedem Tierarzt / Tierheim identizifierbar und der Besitzer kann ermittelt werden.
In Hamburg ist die Hundehaftpflicht ebenso Pflicht - fraglich bei der Geschichte ist nur, warum niemand die Privathaftpflicht als Pflichtversicherung einführt?!
Die dunkle Jahreszeit hat begonnen und jeder Hundhalter stellt sich die Frage, wie man den Hund am besten für den Spaziergang im Dunkeln ausrüstet. Jeder ist sich darüber bewusst, dass die Gefahr eines ungewollten Zusammenstoßes mit einem Auto, Fußgänger oder sonstigen Verkehrsteilnehmer im Dunkeln noch viel größer ist. Mit der passenden Ausrüstung ist zumindest gewährleistet, dass der Hund besser gesehen werden kann als komplett ohne „Beleuchtung“.
In Tiergeschäften gibt es eine große Auswahl an Produkten, aber grundsätzlich lassen sich 2 Arten der Ausrüstung unterscheiden. Einerseits gibt es Produkte, die mit Reflektoren ausgestattet sind. Werden diese von einer Lichtquelle angestrahlt (z.B. von Scheinwerfern), so leuchten Sie auf. Andererseits gibt es Produkte, die von selbst leuchten und durch Batterien betrieben werden.
Sofort wird deutlich, dass bei Ausflügen in abgeschiedenen Gegenden ohne viel Autoverkehr oder Straßenbeleuchtung die alleinige Benutzung von Reflektoren nicht ausreicht. Hält man z.B. selbst nach seinem Hund Ausschau, wird man ihn nur mit Reflektoren ausgestattet nicht so schnell sehen können. Eine Kombination von selbstleuchtenden Produkten und Reflektoren scheint daher vernünftig zu sein.
Hier noch ein kleiner Tipp für die Ausstattung mit Reflektoren: günstige Reflektorenbänder gibt es in Discounter Läden. Diese können dann an die bereits vorhandene Ausrüstung genäht oder anderweitig befestigt werden.
Neben der Ausrüstung für den Hund darf natürlich nicht vergessen werden, dass auch der Hundführer nicht nur mit dunkler Kleidung unterwegs sein sollte!
So tapsig laufen kleine Hundekinder durch ihre neue Welt. Alles ist interessant und muss erkundet werden - keine Lücke zu eng, kein Weg zu weit, um die Welt zu entdecken.
Einem Welpen kann man nicht erklären, dass er bitte vorsichtig sein möchte. Auf den meist viel zu großen Pfoten tappeln sie umher und schauen teilweise nicht wirklich umsichtig, wo der Weg hingehen mag. Da kann es schnell vorkommen, dass der Welpe eine Verletzung erleidet, die beim Tierarzt behandelt werden muss. Unfälle sind für die kleinen Hundekinder die größte Gefahr.
Hier kann es beispielsweise so geschehen, dass der Welpe beim Zerbeißen eines Spielzeugs ein Teil der Plastik verschluckt - ein Darmverschluss und eine Not-OP sind die Folge dieses Unfalls.
Im Laufe des Hundelebens steigt auch die Gefahr der Krankheiten enorm an. Gebärmutterkrebs oder Hautkrebs sind leider keine Seltenheit bei ausgewachsenen Hunden.
Daher sollte jeder Hundebesitzer das Risiko der Operationskosten an die Tierversicherung abgeben. Die Hunde OP Versicherung ersetzt dem Hundehalter bis zu 100% der Kosten, sodass der Tierhalter sich nicht sorgen muss, ob er dem Hund die notwendige Operation finanzieren kann.
Vorteil der Hunde OP Versicherung bei der Uelzener Tierversicherung ist die Kostenerstattung der versicherten Operation ohne Höchstgrenzen infolge Unfall oder Krankheit zu 100 % nach dem zweifachem Satz der Gebührenordnung für Tierärzte (Fassung vom 8. Juli 2008). Die Kosten des letzten Untersuchungstages vor der Operation, des Tages der Operation selbst und für zehn Tage Nachbehandlung sind ebenso versichert.
Ärztliche Aufwendungen, Untersuchungen, Röntgenbilder, Medikamente und Verbandsmaterial fallen auch komplett unter den Versicherungsschutz. Versichert werden Hunde ab dem 4. Lebensmonat, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, den kleinen Racker frühzeitig zu versichern. Für nur 12,86 Euro im Monat werden dem Hundehalter 100% der Sorgen genommen! Also schnell absichern!
Ein Hund erfüllt das Menschenherz mit Liebe und Freude - wer in die Knopfaugen seines Schützlings schaut, dem wird das Herz förmlich aufgehen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sich der Hundefreund für einen Welpen oder einen erwachsenen Hund entschieden hat.
Ein Hund ist ein Famlienmitglied und darf ruhig als solches behandelt werden. Warum? Jedes Familienmitglied erhält Liebe, Zuneigung und Zeit - aber es erhält auch Kritik und Tadel, bei fehlerhaftem Verhalten. Im Sinne der ganzen Familie muss der Hund also auch an Kritik gewöhnt werden, damit er seinen Herrchen nicht ” auf der Nase herumtanzt”.
Um falsches Verhalten eines Hundes entsprechend zu unterbinden und korrektes Verhalten zu loben, muss man den Hund verstehen können. Das Herrchen muss dem Hund einen Schritt voraus sein und förmlich schon an den Ohrenspitzen erkennen, wann der Hund einen kleinen Abstecher in den Fuchsbau einlegen möchte
Hunde signalisieren sehr deutlich, was sie als nächstes Planen:
- Woran erkenne ich beispielsweise, dass mein Welpe mal muss?
Stubenreinheit bei Welpen ist ein wichtiges Thema. Zuerst muss ein Hund stubenrein werden, auch wenn er später mal draußen schlafen soll. Wenn der Welpe mit im Haus herumläuft, so muss man gut auf die Anzeichen achten, die der Hund sendet, wenn er mal muss.
Wenn ein Hund sich lösen möchte, dann läuft er schnuppernd durchs Zimmer und sucht einen Platz, an dem er sich lösen kann. Er geht hinter Türen oder krabbelt unter einen Schrank. Sollte das Herrchen das beobachten, so muss der Hund vor die Tür gesetzt werden, an einen Ort an dem er sein Geschäft erledigen kann.
Macht der Hund Pipi so wird er ausgiebig dafür belohnt. Hier kann man dem Hund auch beibringen, dass er auf Kommando Pipi macht. Man setzt den Hund also raus wenn er drinnen unruhig wird. Löst dich der Hund dann draußen, so kann man dazu sagen “Fein, Pipi” und loben, loben, loben.
Hat der Hund diesen Zusammenhang erkannt, wird er sich später auf das Kommando “Pipi” hin lösen. Dies kann sehr praktisch sein, wenn man beispielsweise längere Autofahrten plant und der Hund sich auf dem Rastplatz lösen soll.
Aber auch bei der Hundeerziehung ist die Wachsamkeit des Herrchen gefragt - fängt der Hund beispielsweise an, diverse Sachen anzuknabbern, dann muss dem entgegengewirkt werden. Junge Hunde knabbern an Gegenständen, weil sie ihre Milchzähne verlieren möchten. Erwachsenen Hunden wird Trennungsschmerz als Grund genannt, wenn sie Gegenstände anknabbern. In jedem Fall sollte dem Hund alternativ ein Kausnack als Alternative gegeben werden.
Das Schönste für die Hunde ist derzeit das kühle Nass. Im Wasser zu toben, Bälle zu holen oder mit Frauchen schwimmen zu gehen, ist Balsam für die Hundeseele.
Aber nicht jeder Ausflug mit dem Hund kann zu einem Badesee erfolgen, daher muss sich der Hundehalter an gewisse Grundregeln halten, welchhe die Spaziergänge bei de hohen Temperaturen betreffen.
Grundsätzlich sollte kein Hund bei dieser Hitze überanstrengt werden. Vorallem alten Hunden macht die Hitze schwer zu schaffen.
Spaziergänge sollten möglichst in den frühen Morgenstunden oder aber am späten Abend gemacht werden. Die Luft kühlt sich abends gut ab und der Hund kann nochmal im Wald toben gehen. Das Fahrradfahren sollte man bei der Hitze streichen - der Hund erhält vom Fahrtwind keine Abkühlung. Es kann schnell geschehen, dass er sich überanstrengt, dies sollte vermieden werden.
Ebenso sollte die Zeit des Gassigehens nicht so sehr ausgedehnt werden.
Frisches Wasser und einen schattigen Schlafplatz sollten den Hund zwar immer erwarten, aber vorallem an heißen Tagen kann dies nochmal zusätzlich erwähnt werden.
Es gibt wenig schlimmere Unarten, als ein Hund der im Garten buddelt. In jedem Fall ist klar, dass der Hund dies nicht absichtlich macht um dem Herrchen eins auszuwischen - aber der Hund signalisiert mit dem Buddeln Langeweile.
In der Regel vertreiben sich Hunde die Zeit mit dem Buddeln und gestalten dabei auf recht eigensinnige Weise den Garten neu. Nicht jedes Frauchen freut sich, wenn der geliebte Hund die frisch eingepflanzten Blumen alle wieder ausgräbt oder die Hecke freilegt um einen richtigen Graben zu schaffen.
Erster Ansatzpunkt im “Kampf” gegen das Buddeln im Garten ist die Beschäftigung des Hundes. Jeder Hundebesitzer sollte an solche einem Punkt überlegen, ob er den Hund ausreichend beschäftigt - körperlich wie geistig.
Hat der Hund das Buddeln schon als Hobby entdeckt, so muss dem natürlich entgegen gewirkt werden.
Wir haben schon mehrere Möglichkeiten vorgestellt, die gegen das Buddeln helfen. Z. B. das Vergraben von Hundekot an den Lieblingsstellen des Hundes.
Hier mal in Bildform eine bessere Alternative - dem Hund das Buddeln erlauben:
Das ist eine Strandmuschel aus dem Baumarkt, die eigentlich als Sandkasten für Kinder gedacht ist. Diese füllt man einfach mit Erde, Rindenmulch und Sand.
Der Hund wird bei dem Spektakel sicher eh dabei sein, wenn nicht, dann sollte man ihn nun holen. Zusammen mit den Lieblingsleckerlies des Hundes.
Diese zeigt man dem Hund, um seine Blicke zu fangen. Dann werden die Kekse ganz offensichtlich im Sand “versteckt” - natürlich anfangs nur so verstecken, dass der Hund die Kekse genau sieht
Immer mehr Hundeleckerlies werden nun in der Erde verteilt und man kann beginnen, den Hund durch das Buddeln von Löchern zu animieren. Man buddelt demnach mit den Händen selbts kleine Löcher in der Strandmuschel und lässt dort die Leckerlies hineinfallen. Der Hund schaut garantiert fasziniert zu.
Jetzt lässt man den Hund mal in Ruhe schauen, was sich in dieser ominösen blauen Plastikwanne befindet und warum Frauchen da so lange drin gebuddelt hat.
Schnell werden die ersten Leckerlies gefunden und gefressen. Um aber an die vergrabenen Kekse zu kommen, muss der Hund seine Pfoten in Gang bringen und Buddeln.
Versteckt man nun immer wieder Leckerlies in der Erde und der Hund belohnt sich beim Buddeln daher selbst, so sollte der Hund nicht mehr in die Beete gehen - schon gar nicht dann, wenn ihn dort beim Buddeln Kothaufen erwarten ![]()
Der Sommer ist für Mensch und Tier die schönste Jahreszeit. Die Tage sind lang, man kann viel unternehmen und natürlich die Sonne genießen.
Aber um den Sommer zusammen mit seinem Hund gut und unbeschadet zu überstehen, muss das Herrchen ein paar Grundregeln beachten.
Was ist zu tun bei:
1. Zecken
Damit der Hund nicht von Zecken besiedelt wird, sollte man ihn nach jedem Spaziergang auf Zecken untersuchen. Haben sich diese zum Beispiel noch nicht festgebissen, so lassen sie sich einfach herauskämmen. Wenn eine Zecke sich in der Hundehaut festgebissen hat, so sollte sie schnellst möglich entfernt werden. Hierzu kann man spezialle Zeckenzangen verwenden.
Vorbeugend sollte man Spot-on Produkte verwenden, welche das Festbeißen der Zecken weitestgehend verhindern. Diese gibt es von Frontline oder auch Ex-Spot. Der Tierarzt hilft jedem Hundehalter, das geeignete Produkt zu finden.
2. Bienen- und Wespenstiche
Wird ein Hund an der Haut gestochen, so muss man nicht in Paik verfallen. Ein Wespenstich allein schadet ihm in der Regel nicht. Aufpassen muss man dann, wenn der Hund allergisch reagiert oder aber wenn der Stich im Maul abgesetzt wurde.
Da Hunde gern nach Wespen und Bienen schnappen, kann es schnell passieren dass sie im Maul gestochen werden. In diesen Fällen sollte der Tierarzt sofort aufgesucht werden, da Schwellungen entstehen können, die zum Ersticken des Hundes führen können.
3. Sonnenbrand
Man sollte meinen, dass nur wir Menschen einen Sonnenbrand bekommen können. Irrtum. Tiere sind dort genau so anfällig. Bei Pferden mit rosafarbenen Nüstern (meistens Schimmel) ist besondere Obacht geboten. Aber auch Hunde mit hellem Fell sind besonders empfindlich. Die rosafarbene Haut rund um die Nase sollte mit Sonnenschutzcreme geschützt werden.
Kinder-Sonnencreme kann ohne Bedenken für den Hund oder das Pferd eingesetzt werden.
4. Hitzeschlag
Wann einem Menschen warm ist, erkennt man eindeutig am Schwitzen. Ein Hund kann dies jedoch nicht - er kann sich ausschließlich durch Hecheln abkühlen. Sind Hunde daher zu lange heißen Temperaturen ausgesetzt, so kann es zu einem Hitzeschlag kommen.
Daher sollte übermäßige Bewegung oder Anstrengung bei hohen Temperaturen vermieden werden. Lange Spaziergänge oder Fahrradfahren ist tabu! Das Abkühlen in einem See ist für den Hund meistens das Größte. Aber Achtung, den Hund langsam in das Wasser hineinlassen, damit der Kreislauf nicht versagt.
Ein ganz klares NEIN gilt selbstverständlich auch für Hunde im Autos. Bei hohen Temperaturen kann sich die Luft im Auto binnen Minuten erwärmen, sodass der Hund den Hitzetod stirbt.
Wer Hunde hat und ausgiebige Spaziergänge liebt, der kennt in jedem Fall das Problem mit dem Umgang von nicht angeleinten Hunden.
Wenn es gestattet ist, so ist es sicher für die meisten Hunde eine Freude, wenn sie ohne Leine durch den Park oder Wald toben können. Damit ein Hund ohne Leine laufen kann, muss der Besitzer aber auch für ein sicheres Abrufen sorgen.
Ein freilaufender Hund sollte sich nicht völlig vom Herrchen entfernen und alleine durch den Wald spazieren gehen. Bleibt er jedoch in der Nähe des Menschen, so spricht eigentlich nichts gegen das Freilaufen.
Probleme entstehen meist dann, wenn sich nun mehrere Hundebesitzer treffen. Gibt es einen Verhaltenskodex zum Thema Anleinen? Trifft man auf fremde Hundehalter, so sollte man im Sinne des eigenen und des fremden Hundes die Leine anlegen. Kein Mensch kann voraussagen, ob der eigene und der fremde Hund miteinander Probleme hätten oder nicht.
Aussagen wie “Ach der tut doch nichts” oder “Der braucht keine Leine, der ist so lieb” sind rücksichtslos. Es hat meist einen Grund, wenn ein Hundehalter anleint. Es ist nicht nur das gute Benehmen, sondern der Hund kann beispielsweise eine Hüft-OP hinter sich haben oder die Hündin ist gerade läufig. Wenn dann der andere Hund zum Spielen angerannt kommt, dann kann schnell Schaden entstehen.
Aber auch zum Respekt anderer Fußgänger gegenüber, sollte die Leine genutzt werden. Menschen die keinen Hund besitzen, können das fröhliche Antraben eines jungen Hundes fehlinterpretieren und vielleicht Angst bekommen.
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