Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

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4, Okt 2010

Überlegungen zum Hundekauf

Autor: tierkompakt

Meist von Kindesalter an wünschen sich die Menschen einen Hund. Einen treuen Weggefährten, der mit einem durch dick und dünn geht, der einen begrüßt wenn man zu Hause erscheint, der einem Trost spendet wenn man sich einsam fühlt, der einem beim ungeliebten Joggen im Wald begleitet, der das Haus vor Einbrechern beschützt. So vielfältig die Beweggründe zur Anschaffung eines Hundes auch sein mögen, sie enden immer in vernünftiger Planung vor einem Hundekauf.

Also was macht man – spontan einen Welpen beim Bauern Klaus gekauft, bestenfalls eine Hundehaftpflicht abgeschlossen und ab nach Hause. Und dann?

Manchmal reicht nicht der Wunsch allein, in vielen Fällen müssen die äußeren Randbedingungen einfach passen. Ein Hund lebt im Durschnitt 12-18 Jahre, was eine sehr lange Zeit ist. Vor dem Kauf sollte sich jeder zukünftige Hundebesitzer darüber im Klaren sein, dass er in diesen ganzen Jahren für das Tier verantwortlich ist. Jede Rasse und jeder Hund hat einen  eigenen Charakter und nicht jeder Hund ist für jeden Menschen geeignet. Einige Rassen sind sehr agil und benötigen sehr viel Bewegung und geistige Auslastung und andere Rassen sind eher ruhige Vertreter und zerlegen nach nur kurzen Spaziergängen nicht zwangsläufig die Wohung.

Vor dem Kauf ist es enorm wichtig sich zu überlegen, was man von dem Tier erwartet. Möchte man eher einen sportlichen Hund, mit dem man an Wettkämpfen teilnehmen kann oder einen ruhigeren Familienhund? Die Rasse ist meist ausschlaggebend, aber auch das Aussehen. Ein Border Collie ist ein sehr hübscher Hund, der vielen optisch sehr gut gefällt, doch sollte man nie vergessen, dass diese Rasse nicht glücklich wird mit einem kurzen Spaziergang ein paar Mal am Tag. Jede Rasse hat andere Ansprüche, dabei kann es bei jeder Rasse aber ebenso sein, dass der Hund sich total rasseuntypisch verhält. Vor dem Kauf sollte sich deshalb jeder zukünftige Hundehalter überlegen, was für ein Hund es sein soll: die Größe, die Zeit die man dem Tier widmen kann, ob genügend Geld vorhanden ist und auch ob die Urlaubsbetreuung klappt.

Auch die Platzverhältnisse müssen berücksichtigt werden und die Umgebung in der man wohnt. Möchte man beispielsweise einen Jagdhund an einem Waldstück halten, so kann das unter Umständen ein schwieriges Unterfangen sein. Neben den Fragen, wie viel Zeit und Geld man investieren kann, sollte man sich überlegen, woher man den Hund holt. Ob vom Züchter oder Privat, aus dem Tierheim oder doch den Mischling aus dem Zeitungsinserat? Ganz egal, woher man den Hund holen möchte, man muss sich darüber im Klaren sein, dass auch die Papiere vom Züchter keine hundert prozentige Garantie sind, dass der Hund sein Leben lang gesund sein wird. Spontankäufe sollte man unter allen Umständen vermeiden, denn der niedliche Welpe, macht viel Arbeit und kostet neben dem Anschaffungspreis auch nebenher noch viel Geld. Das Futter sollte hochwertig sein und auch Anschaffungen wie Spielsachen, Körbchen und Leinen kosten Geld. Neben dem kommen die Impfungen, die Steuern, das Chippen und das regelmäßige entwurmen dazu. Bei Mischlingen weiß man oft außerdem nie genau, welche Rassen drin sind, weshalb man Größe, Gewicht und Charakter vorher nie bestimmen kann. Käufe auf Tiermärkten oder im Ausland bergen nebenbei das Risiko, dass die Welpen krank sind. Des Weiteren unterstützt der Tierhalter damit nur, dass noch weitere Welpen “produziert” werden. Man hilft dem Hund damit nicht wirklich und sollte diesen Weg daher gedanklich streichen.

Hat man sich den Schritt zum Hundekauf hingegen wohl überlegt, so steht einer harmonischen gemeinsamen Zukunft mit dem Vierbeiner nichts mehr im Weg.

6, Aug 2009

Jeder, der sich schon einmal über den Kauf eines Welpen informieren wollte, wird bei sorgfältiger Recherche auch über das Thema “Billigwelpen” gestolpert sein.

Auf Polenmärkten oder in Internetanzeigen können diverse Hunderassen für unter 500 Euro gekauft werden – Rassen, die sonst in vergleichbaren Zwingern zwischen 800 und 1.000 Euro kosten.

Alle derzeitigen “Moderassen” wie Labrador, Jack Russel, Golden Retriever werden im Ausland regelrecht “produziert” und illegal nach Deutschland geschmuggelt.

Wer sich ernsthaft mit dem Kauf eines Welpen beschäftigt, der weiß auch, dass der Preis von teilweise 800 Euro gerechtfertigt ist. Die Hundemama benötigt Spezialfutter und tierärztliche Betreuung, die Welpen benötigen ebenfalls hochwertiges Welpenfutter, sie müssen geimpft und entwurmt werden, das Chippen der Hunde sollte ebenfalls vom Züchter erledigt werden.

All das kostet Geld, was der Züchter vorab bezahlt. Die Billigwelpen, die für weniger als die Hälfte des Preises verkauft werden, sind ungeimpft, verwurmt, meist mit Krankheiten infiziert und viel zu früh von der Mutter getrennt worden. Von entsprechender Sozialisierung der Welpen braucht man in diesem Fall erst gar nicht zu sprechen.

Die meisten der kleinen Welpen überleben nicht einmal den Transport. Hunderte von Welpen sterben täglich, da sie unterernährt, erkrankt und zu früh von der Mutter getrennt wurden. Parvovirose ist eine der Krankheiten, die eine Menge der kleinen Welpen dahinrafft.

Obwohl der Preis eines Welpen von teilweise 40 Euro nicht mit Menschenlogik zu erklären ist, kaufen jeden Tage verantwortungslose Menschen Tiere aus den Händen dieser Mafia. Auf dem Polenmarkt oder durch Kleinanzeigen werden so viele Hundewelpen verkauft, dass die “Produktion” der kleinen Welpen nicht stillsteht. Geschätzte 100.000 Welpen werden jedes Jahr illegal nach Deutschland eingeführt.

Da die Nachfrage so groß ist und die Vernunft der Menschn auszusetzen scheint, werden immer mehr Welppen produziert. Es gibt regelrechte Vermehrungsanlagen – die Mutterhündinnen sind reine Vermehrer und vegetieren einfach vor sich hin. Die Welpen werden im Alter von 4-5 Wochen von den Müttern genommen und dann auf endlos langen Wegen aus Osteuropa nach Westeuropa transportiert.

Oftmals sitzen die Hundebabys ohne Licht, Wasser oder Futter allein in einem Kofferraum. Diesen Transport überlebt schon die Hälfte der Tiere nicht, denn auch in der Aufzuchtzeit wurden sie nicht mit ausreichend Nährstoffen widerstandsfähig gemacht, sondern nur mit Schlachtabfällen gefüttert. Sind die Hunde erstmal im Bestimmungsland angekommen, so werden sie über das Internet, Kleinanzeigen oder direkt aus dem Kofferraum heraus verkauft.

Wer hier wirklich glaubt, dass es sich um Hobbyzüchter handelt, der hat sich nicht wirklich mit dem Thema Hundekauf beschäftigt. Die Vertreiber der Billigwelpen können nie die Hundemama zeigen und erfinden dafür die besten Ausreden. Gefälschte Impfpässe gehören auch zum Verkaufsumfang.

Diejenigen, die die Hunde auf dem Polenmarkt kaufen um sie zu retten, helfen eigentlich auch nicht. Jeder weiß, dass die Nachfrage das Angebot regelt – mit jedem gekauften Billigwelpen werden drei neue produziert. Damit hilft man letztlich keinem der Welpen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht wieder zu viele Urlauber sich am Balaton dazu überreden lassen, spontan einen Welpen zu kaufen.

20, Mai 2008

Wer sich einen Hund anschaffen möchte, dem sollte bewusst sein, dass es nie bei den reinen Anschaffungskosten bleiben wird. Sicher scheint es verlockend, wenn Nachbars Hündin einen Wurf Welpen bekommen hat, die alle samt so süß und goldig aussehen. Aber auch wenn man den Welpen geschenkt bekommen würde: ganz ohne Geld geht es leider nicht.
In der Regel kostet ein Hund natürlich Geld in der reinen Anschaffung. Rassetiere können richtig teuer sein. Für einen Golden Retriever Welpen mit Papieren muss man derzeit ca. 600,00 – 800,00 Euro zahlen. Ein Jack Russel Welpe kann schon 1.000,00 Euro kosten. Nach oben ist dem natürlich keine Grenze gesetzt. Aber auch ein Tier aus dem Tierheim, ist nur durch Zahlung einer Schutzgebühr zu bekommen. Für einen Hund muss man circa 250,00 Euro einplanen.

In der Euphorie und Vorfreude vergisst man dann, dass der Hund aber auch Fressen, Schlafen usw. muss und auch das kostet Geld. Alle sogenannten “Haltungskosten” sind von der Größe des Hundes abhängig. Das ein kleiner Mops weniger benötigt als eine Dogge, ist klar.

Neben der Anschaffung muss also mit folgenden Kosten gerechnet werden:

Futterkosten: je nach Sorte des Futters und Größe des Hundes, liegt der Preis zwischen 200,00 und 400,00 Euro im Jahr. Für einen 12 kg Sack Hill`s Trockenfutter, zahlt man beispielsweise 50,00 Euro. Aber vor allem am Futter sollte nicht gespart werden.

Grundausstattung: wenn man sich einen Welpen kauft, so darf man nicht vergessen, dass auch dieser schnell aus den neuen Kinderschuhen hinausgewachsen ist. Halsband und Körbchen müssen daher öfter neu gekauft werden. Aber auch bei ausgewachsenen Hunden, darf dieser “unwesentliche” Posten nicht unterschätzt werden. Für ein Körbchen zahlt man wenn es günstig ist so 40,00 Euro. Ein Leinenset bestehend aus Geschirr und Leine kostet ebenso bei guter Qualität 45,00 Euro. Eine Ausrüstung an Trink- und Fressnäpfen, das Spielzeug, der Anschnallgurt für das Auto, die portable Wasserflasche für lange Spaziergänge, Decken und Bürsten machen einen wirklich beachtlichen Wert aus. Vorallem in der Angangszeit, wenn man die Leine unbedingt auch noch in hellblau haben muss  Geschätze Kosten aufs Jahr werden so bei 150,00 Euro liegen.

Versicherung: die Hundehalterhaftpflicht ist wie eine Pflichtversicherung zu sehen. Sofern man keinen Kampfhund hat, ist diese so ab 40,00 Euro zu erhalten. Die Preisspanne ansich liegt aber so zwischen 40,00 und 120,00 Euro im Jahr.

Ergänzen kann man die Hundehaftpflichtversicherung um eine sogenannte Operationskostenversicherung. Gegen einen Beitrag von 12,45 Euro im Monat werden alle Operationen in Folge Unfall oder Krankheit zu 100% erstattet. Bei älteren Hunden die neu versichert werden, liegt die Erstattung bei 80%.

Hundesteuer: auch die Gemeinde möchte auch an dem Neuankömmling teilhaben. Dafür sind jährlich je nach Rasse, Anzahl der Hunde und Gemeinde ab 60,00 Euro im Jahr fällig.

Tierartz: wahrscheinlich einer der unberechenbarsten Punkten. Die Impfung und regelmäßige Entwurmung, unter Umständen der Zeckenschutz, bringt im Jahr stolze 80,00 euro mit sich. Bei unerwarteten Krankheiten oder Unfällen, werden die Sprünge von einem Hunderter zum anderen aber schnell “erledigt”.

Dennoch sollte einen dies bei gegebener finanzieller Klarheit nicht abschrecken. Es dient lediglich dazu, um nicht den Hund bereits neben sich zu haben, aber dann erschrocken festzustellen, dass es nicht bei den Anschaffungskosten bleibt.
Ich würde meinen Hund auch für kein Geld der Welt wieder hergeben.

26, Jun 2007

Oft liest man im Zusammenhang mit Verkaufsanzeigen für Hunde solche Sätze wie “Eltern sind HD frei”. Nur was heißt das? Dabei geht es um Hüftgelenksdysplasie (HD) als eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Der Hinweis auf die Elterntiere erfolgt deshalb, weil HD zu großem Teil genetisch bedingt ist. Falsche Ernährung und Haltung können ihr Übriges bewirken, sodass ein bleibender Hüftschaden entsteht.

Meist sind die größeren Hunde davon betroffen, wie beispielsweise der deutsche Schäferhund oder Labrador. Der Schmerz und die Krankheit resultieren daraus, dass der Oberschenkelkopf in der Hüftgelenkspfanne nicht mehr genug Halt findet. Hunde mit beginnender HD äußern ihre Schmerzen bei Spaziergängen. Bei langen Gassirunden setzen sich die Hunde zwischendruch hin und der Gang wird instabil. Weiteraus fortgeschritten ist die HD dann, wenn man schon ein hörbares Knacken vernimmt und die Gelenke beginnen zu knirschen.

Bei auftretenden Symptomen sollte die Hüfte des Hundes vom Tierarzt geröntgt werden. Dies wird unter Narkose durchgeführt, da der Tierarzt die Gelenke des Hundes kurzzeitig überdehnen muss. Diese Schmerzen würde ein Hund im fortgeschrittenen HD Staduim nicht ohne weiteres über sich ergehen lassen. An Hand der Bilder und den darauf sichtbaren Stellungswinkeln zwischen Oberschenkelkopf und Gelenkspfanne wird der HD in einen der 5 Schweregrade eingeteilt. Dies ist dann spätestens bei der Zucht von großer Bedeutung.

Heilen kann man HD nicht. Das einzige man tun kann, ist den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen und dem Hund so viele Schmerzen wie möglich zu ersparen. Durch Vorbeugen erreicht man da bekanntlich am meisten. Treppensteigen oder das Springen auf hartem Untergrund staucht die Hüfte und kann bei deutlich zu häufiger Durchführung HD unterstützen. Des Weiteren sollte auf hochwertige Ernährung und angemessenen Sport geachtet werden. Das Zufüttern von knorpelaufbauendem Futtermittel kann ebenso vorbeugen.

In der Hunde Operationskostenversicherung der Uelzener sind die Operationen zur HD leider auch nicht versichert. Aber dafür zumindest die ED Operationen.

An Behandlungsmöglichkeiten gibt es zum einen die medikamentöse Therapie mit schmerzstillenden und  entzündungshemmenden Medikamenten. Eine andere Möglichkeit im fortgeschrittenen Stadium ist das Durchtrennen der schmerzleitenden Nervenfasern oder das Einsetzen von Goldstiften in die Muskulatur an Akupunkturpunkten.

Sollte man den Kauf eines Welpen Planen, so ist das Vorzeigen der Bescheinigung für HD-Freiheit vom Züchter ein wichtiges Kriterium.

20, Jun 2007

Augen auf beim Hundekauf

Autor: tierkompakt

Wenn man sich dazu entschlossen hat, einen Hund als Teil seines Lebens anzunehmen und sich auf die Suche nach einem passenden Welpen macht, so ist einiges zu beachten. Zu aller erst natürlich, dass ALLE Welpen niedlich und süß sind. Aber ein paar objektive Kriterien dürfen dennoch nicht fehlen.

Für jede Person ist eine andere Hunderasse die vielleicht Optimale. Faktoren wie Kinder, Katzen, Wohnung oder Haus, der Einsatz bei der Jagd, die eigene Kraft, das Alter und Körpergröße beeinflussen die richtige Wahl.

Hat man sich entschieden, so sollte man sich auf die Suche nach einem seriösen Züchter machen. Dabei wird sich das Problem zeigen, diese seriösen Züchter auch zu erkennen. Vor allem bei den “Moderassen” Jack Russel oder Golden Retriever haben sich leider einige schwarze Schafe unter den Züchtern breitgemacht, welche Massenzucht betreiben, ohne auf die Muttertiere oder Welpen Rücksicht zu nehmen.

In Dortmund sitzt der Verband für das Deutsche Hundewesen e.V., bei welchem man Auskunft über seriöse Züchter erhält.

Da aber auch im Internet und in den Tageszeitungen viele Welpen von Züchtern angeboten werden, sollte man ein paar Kriterien kennen: seriös ist, wer nur eine Rasse züchtet, bei dem die Welpen mit viel Platz und menschlicher Zuneigung aufgezogen werden, der einem Interessenten die Merkmale der ausgewählten Elterntiere erläutern kann und ausreichend Erfahrung in der Zucht mit sich bringt.

Des Weiteren sind die tierärztliche Betreuung, regelmäßiges Impfen, Entwurmen und eine welpengerechte Ernährung Pflicht! Wenn diese Kriterien eingehalten werden, dann rechtfertigt sich auch der Welpenpreis, den der Züchter für das Tier veranschlagt. Man sollte sogar skeptisch werden, wenn ein angeblich langjähriger Retriever Züchter einen Welpen mit Papieren für 300,00 Euro verkaufen möchte. Welpen dieser Art erzielen derzeit einen Verkaufspreis von ca. 700,00 Euro – bei Einhalten aller artgerechten Kriterien.

Hat man endlich einen Züchter seines Vertrauens gefunden, so kann ein Besichtigungstermin vereinbart werden. Jetzt beginnt die eigentlich schwerste Aufgabe –  ich habe das Erlebnis auch schon ein mal gemacht. Man hockt sich hin und es tapsen vier kleine Welpen auf einen zu – bitte wie soll man sich da entscheiden?? In jedem Fall sollte man sich Zeit lassen und auch gern noch ein zweites Mal zu den Welpen kommen. Immerhin wird dieser treue Gefährte die nächsten 10 Jahre bei einem sein.

Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages und Zahlung des Kaufbetrages gehört der Welpe endlich zu Familie. In den Tagen Wartezeit, bis der kleine Hund in sein neues zu Hause ziehen wird, hat das zukünftige Herrchen/Frauchen genügend Zeit, um die Erstausstattung zu besorgen.  

Nun folgen noch ein paar “Papierangelegenheiten”: der Hund muss bei der zuständigen Gemeinde angemeldet werden und man sollte in jedem Fall eine Hundehalterhaftpflichtversicherung abschließen. Mit den Unterlagen kann man sich dann auf die Suche nach einer passenden Hundeschule machen.

Ab jetzt: nur noch Spaß haben und spielen und knuddeln :)