Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Archiv für 'Katzenhaltung' Kategorie

1, Sep 2008

Die Stiftung Warentest hat mal wieder getestet und daher in der aktuellen Ausgabe (09/2008) ein Ergebnis zum Thema Katzenfutter präsentiert.

Getestet wurden Feucht- und Trockenfutter. Kriterien waren hierbei die Ernährungsphysiologische Qualität, die Menge an Schadstoffen und die Deklaration.

Der Faktor Ernährungsphysiologische Qualität beinhaltet die Zusammensetzung des Futters, bezogen auf den Energiebedarf der Katze, den Bedarf an Natrium, Kalium, Vitaminen, Spurenelementen, Kalzium und unter anderem ungesättigter Fettsäuren.

Beim Faktor Schadstoffe wurde das Futter auf Mengen an Blei, Kadmium, Arsen und Quecksilber überprüft.

Die Deklaration beinhaltete zum Schluss die Überprüfung hinsichtlich der lebensmittel- und futtermittelrechtlichen Kennzeichnungsvorschriften sowie Werbeaussagen und Fütterungsempfehlungen.

Im Bereich des Feuchtfutters für Katzen hat das Produkt der Marke IAMS gewonnen. Im Test wurde die Sorte „Huhn mit Sauce“ ausgewertet. Das Qualitätsurteil fiel mit 1,0 am Besten aus. Damit ist es aber auch das teuerste Futter im Vergleich.

Platz 2 ging an Animonda „Vom Feinsten Classic mit Geflügel und Kalb“, es wurde eine 1,1 erreicht. Platz drei erhielt Yarrah Bio Paté mit Huhn. Alle drei Feuchtfutter erfüllen den Nährstoffbedarf einer ausgewachsenen Katze auf Dauer und beinhalten ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis.

Die Schlusslichter des Test bildeten die Sorten von Rewe „Ja! Mit Geflügel“ und das Futter von Fressnapf „fit + fun“.

In der Kategorie Trockenfutter erhielten drei Marken das Testergebnis 1,2. Auf Grund des günstigen Preises gelang dem Futter von Aldi (Nord) „Schnucki“ der Sieg. Mit einem höheren Preis aber bester Qualität erreichte Hill`s Science Plan adult 1-6 chicken den zweiten Platz, gefolgt vom Discounter Lidl mit dem Coshida Knuspermix. Auch hier ist der Nährstoffbedarf vollständig erfüllt und das Nährstoffverhältnis ausgewogen.

Schlusslicht bildet hier aber erstaunlicher Weise das Produkt IAMS Adult 1+ mit Huhn, obwohl das Feuchtfutter Testsieger war. Brekkies und Whiskas sind im Test nicht besser bei weggekommen als IAMS.

17, Jul 2008

Schon im Februar haben wir über die Gefahr der Giardien berichtet.

„Giardien sind weltweit verbreitete Darmparasiten (Einzeller), die beim Menschen und zahlreichen Tierarten einschließlich Hund vorkommen. Giardien sind vom Tier auf den Menschen übertragbar und werden als Geißeltierchen (Flagellaten) betitelt. “

Nun vermelden die Tierärzte, dass immer mehr Fälle von Giardien auftreten. Fachleute schätzen, dass mittlerweile jeder vierte Hund von diesen Darmparasiten befallen ist und sich daher infiziert hat. Daher möchten wir noch mal auf das Thema hinweisen, um den Hunde- und Katzenhaltern diese Erkrankung nahe zu bringen.

Sie äußert sich wie simpler Durchfall – kann am Ende aber 10 weitere Tiere angesteckt haben und für das eigene Tier tödlich enden.

Das Problem ist, dass sich Giardien rasant vermehren, wenn sie sich im Dünndarm der Katze oder des Hundes eingenistet haben. Die Giardien sind letztlich auch die Erreger der Giardiose, einer Erkrankung  Entwicklungsstörungen führen kann wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.

„Das Nahrungsmittel der Giardien ist damit der Darminhalt des Hundes, der Katze oder des Menschens. Sie sind als Zysten im Kot nachweisbar und werden über den Darmtrakt ausgeschieden. Nun können sie in der Tierwelt auf neue Wirte übertragen werden, wenn sie abgeschluckt werden. Zwischen der Infektion und den ersten nachweisbaren Zysten im Kot vergehen durchschnittlich 10 Tage.“ 

Daher muss bei dem Verdacht auf Giardien dringen der Tierarzt aufgesucht werden, der die Infektion mit speziellen Medikamenten behandeln. Auf Grund der Ansteckungsgefahr sollten alle weiteren Bewohner des Haushalts auf Giardienbefall untersucht werden.

An dieser Stelle möchten wir auch noch mal auf das Thema Kotfressende Hunde hinweisen, da dies eine Möglichkeit zur Infektion darstellt. Frisst der Hund bei Gassigehen fremden Kot von einem infizierten Hund, so wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenso Giardien bekommen.

15, Jul 2008

Die Katzen wurden nun mit einer neuen Katzen Krankenvollversicherung bedacht.

Diese hat – im Gegensatz zur Pferde Krankenvollversicherung – noch sehr gute Leistungen zu einem vergleichsweise geringen Beitrag zu bieten.

Meine Katze hat sich beispielsweise vor nunmehr 14 Tagen eine Kralle ausgerissen. Alle 2 Tage sind wir zum Tierarzt gefahren um die Pfote zu waschen, neu verbinden zu lassen und die Antibiotika zu spritzen. 26,00 Euro jeden dritten Tag war unsere Kostenquote. 🙁

Kurzum, die Katzen Krankenversicherung zahlt bis 100% der Kosten des Tierarztes und beteiligt sich sogar an Impfungen und Wurmkur.

10, Jul 2008

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Bei einem gewagten Sprung vom Baum werden einfach die vier Pfoten und der Schwanz als Steuerpult genutzt und unsere lieben Fellnasen schaffen es immer wieder: sie landen auf den Pfoten.  🙂

In meinen Augen ein kleines Phänomen.

11, Apr 2008

Wissenswertes über Katzen

Autor: tierkompakt

Wissenswertes aus dem Katzen-Life-Portal

„Geburtenkontrolle

In der Bundesrepublik gibt es viele Katzen, deren Haltung nicht immer den Vorstellungen des Tierfreundes entspricht. Allein aus tierschützerischen Gründen sollte deshalb eine wirksame Geburtenkontrolle durchgeführt werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Durch Verabreichung von Mitteln, die den Geschlechtstrieb kurzzeitig unterbrechen, erreicht man einen relativen Erfolg. Doch diese Mittel können auf Dauer gesehen auch Nebenwirkungen haben. Hier berät Dich Dein Tierarzt gern. Eine endgültige, aber auch erfolgreiche Lösung ist die Kastration. Beim Kater werden unter Narkose die Hoden entfernt, wodurch die Samenbildung unterbleibt. Der Katze amputiert man die Ovarien (Eierstöcke) und, sofern erforderlich, einen Teil der Gebärmutter.

Abgesehen von Zuchttieren, bietet die Kastration auch eine optimale Voraussetzung für die Katzenhaltung: Kätzinnen zeigen keine Rolligkeitserscheinungen und halten sich mehr im Haus oder in der Nähe des Grundstückes auf. Kater unterlassen meistens ihre entsetzlichen Rivalenkämpfe. Sie setzen keinen Spritzharn mehr ab und stellen dadurch keine Geruchsbelästigung mehr dar. Unfallgefahren, die mit dem Streunen verbunden sind, verringern sich. Das Übertragungsrisiko von Infektionskrankheiten nimmt ebenfalls ab.

Geschlechtsreife

Im Alter von sieben bis zwölf Monaten werden Katzen geschlechtsreif. In Ausnahmefällen (bei Winterkatzen unter besonders guten Wetterbedingungen) kann die Geschlechtsreife bereits zwischen dem vierten und fünften Lebensmonat eintreten.

Anzeichen für Rolligkeit

Die Tiere werden anhänglicher.

Sie drängen ins Freie, reiben ihr Köpfchen an vielen Gegenständen und wälzen sich auf dem Boden. Sie locken den Kater durch einen langgezogenen Ruf.

Anzeichen für eine Trächtigkeit

Die Katze konzentriert sich auf den Menschen mit zunehmender Freundlichkeit.

Sie bleibt öfter im Haus und entwickelt einen besseren Appetit. Der Bauch nimmt an Umfang zu und erscheint birnenförmig. Die Katze sucht im Haus ständig nach einem Nestplatz. Bauch- und Analgegend werden besonders intensiv beleckt. Gegen Ende der Tragezeit sind die kräftigen Bewegungen der Embryonen immer häufiger zu sehen und zu fühlen.

Geburtshilfe

Normalerweise benötigen Katzen keine Hilfestellung. Die Geburt verläuft meistens ohne Komplikationen. Sollten Schwierigkeiten auftreten, legt man das Kätzchen vorsichtig in einem Korb auf die Seite und begibt sich zum Tierarzt. Eine laienhafte Hilfe beim Geburtsvorgang kann schaden und ist daher nicht empfehlenswert. “
 

23, Jan 2008

Auf Spiegel online ist eine skurile Geschichte zu lesen:

„Eine junge Katze hat eine Flugreise in einem Koffer überlebt. Nach dem stundenlangen Flug über den Wolken sprang sie beim Öffnen des Gepäcks heraus. Der Kofferbesitzer war mehr als überrascht: Es war nicht sein Haustier – und auch nicht sein Gepäck.

Miami – Die zehn Monate alte Gracie Mae überstand ihr Abenteuer unversehrt: Das kleine Kätzchen war aus Versehen in den Koffer ihres Herrchens geraten, berichtete die US-amerikanische Zeitung „Sun-Sentinel“, und flog von Fort Lauderdale in Florida bis Dallas in Texas zweieinhalb Stunden im Gepäckraum eines Flugzeugs mit. Am Flughafen Fort Worth von Dallas geriet der Koffer jedoch in die falschen Hände.

„Ich habe zufällig den Koffer Ihres Ehemannes mitgenommen“, meldete sich der Kofferbesitzer bei den Eigentümern in Florida. „Als ich ihn öffnete, sprang eine Katze heraus.“ Er erklärte sich einverstanden, das Tier solange zu beherbergen, bis das Katzen-Herrchen Gracie Mae abholen könnte.

abl/AP 

4, Dez 2007

Die Süddeutsche Zeitung hat wieder skurrile Nachrichten veröffentlicht:

Skurrile Wirtschaftsnachrichten – Ein ziemlich teurer Kater

Wieso Luxuskatzen satte Gewinne versprechen, weshalb Mobiltelefone religiös werden und wie ein Unternehmen pessimistische Manager bedienen möchte.
Von Johannes Kuhn 

„Die neue Schmusekatzen-Generation
Während Paris Hilton und Co noch mit exklusiven Hündchen durch die Gegend spazieren, setzen andere längst auf kleine Raubtiere: Designerkatzen sind die neuesten Luxussymbole, wie CNN berichtet.

Zuchtunternehmen wie die amerikanische Firma Lifestyle Pets kreuzen hierbei exotische Wildkatzen mit domestizierten Exemplaren (durch ein “Geheimrezept“, wie Züchter Simon Brodie erklärt).

Der Preis für ein solches Tier ist hoch: Eine Ashera-Katze, die eher einem Mini-Tiger als einem Hauskater ähnelt, kostet beispielsweise 22.000 Dollar. 6.000 Dollar zusätzlich verkürzen die Lieferzeit.

Die Lieferung selbst kostet weitere 1.500 Dollar, im Preis enthalten ist allerdings ein Betreuer für die ersten Tage. Die Tiere sind mit einem implantierten Mikrochip ausgestattet, auf dem die Identität gespeichert ist; ein Echtheits-Zertifikat enthält sogar den genetischen Fingerabdruck der Hauskatze.

Seit Mai bietet Lifestyle Pets die Luxuskatzen an und kann sich nach eigenen Angaben nicht über mangelnde Kundschaft beschweren. Weil die Firma jedoch weiterhin ein exklusives “Produkt“ zu horrenden Preisen anbieten möchte, sollen nur 50 Jungkatzen pro Jahr verkauft werden.“

2, Nov 2007

Wer mal einen Leoparden anfassen möchte, der wird der Erfüllung des Wunsches sehr nahe kommen, wenn er einer Bengalkatze gegenübersteht. Die in Asien beheimateten Bengalkatzen sind nur so groß wie normale Hauskatzen, besitzen jedoch eine typisch katzenartige Gestalt. Das Fell ist kurz und sehr dicht. 

Das wirkliche Phänomen ist jedoch die Färbung des Fells.  Nicht ohne Grund heißt die Bengalkatze auch Leopardkatze. Das kurze bis mittellange Fell ist seidig, weich und dick. Wie bei den Leoparden, sollten bei der Bengalkatze der Zuchtlinie entsprechend auf rotbraunem Untergrund schwarze Flecken erscheinen. An der Oberseite ist die Färbung silbergrau bis blaßgelb, Bauch und Beine sind schwarz gefleckt, der Schwanz trägt eine dunkle Spitze.

Die Bengal-Katze gehört zu einer der wenigen Katzenrassen, bei denen das friedliche, nicht scheue, menschenbezogene Temperament in der Rassebeschreibung mit festgeschrieben ist.

26, Okt 2007

„Kätzchen Molly überlebt Waschgang in Waschmaschine

Das kleine Kätzchen „Molly“ ist gerade einmal 10 Wochen alt, doch „Molly“ hat schon eine Menge erlebt. Die Mini- Katze schlüpfte unbemerkt in eine gefüllte Waschmaschine, wurde eingesperrt und musste 20 Minuten Waschgang über sich ergehen lassen.

Eine Tochter der Familie wurde auf das Poltern in der Waschmaschine aufmerksam und entdeckt die kleine Katze in der Trommel. Die Mutter ließ das Wasser abpumpen und holte das Kätzchen schließlich aus der Maschine.

„Molly“ schien weitgehendst unversehrt, doch sie öffnete ihr Augen nicht. Als das Kätzchen schließlich Atembeschwerden an den Tag legte und nach einer Nacht immer noch nicht wieder die Augen öffnete, wurde sie in eine Tierklinik gebracht.

Die Ärzte bereiteten die Familie darauf vor, dass das kleine Kätzchen wohl nicht überleben würde, trotzdem erhielt „Molly“ Medikamente. Antibiotika und Schmerzmittel für die Augen, außerdem wurde dem Kätzchen das Wasser aus der Lunge entfernt. Sie musste zwei Tage in der Klinik unter Aufsicht bleiben, ehe sie es geschafft hatte.

„Molly“ hat überlebt und konnte zu ihrer Familie zurück kehren. Diese berichtet, dass man nun viel vorsichtiger geworden sei. Die kleine Mietze habe nämlich immer noch nichts Besseres zu tun, als ständig überall hinein zu kriechen und sich neue Verstecke zu suchen.

DCRS meint: Glück gehabt! Katzen haben angeblich ja sieben Leben. Hat „Molly“ jetzt nur noch sechs?“

Quelle: http://www.dcrs-online.com/news/katze-ueberlebt-20-minuten-in-waschmaschine/00001602.html

10, Aug 2007

Auf der Seite des WDR gibts einen interessanten Artikel zu lesen. Anstelle von Agility-Kursen für Hunde, ists nun auch für Katzen möglich:

„Meo ist in seinem Element. Er flitzt durch einen Slalomparcours, balanciert über einen Balken, springt über ein Hindernis und kriecht zum Abschluss durch einen Tunnel. Und das alles im Wohnzimmer. Zusammen mit seiner Besitzerin Nina H. betreibt Meo „Agility für Katzen“, kurz „Catagility“.

Dieses sportliche Spiel ist angelehnt an Agility für Hunde. Dieser Sport sorgt schon seit Jahren für Abwechslung auf den Hundeplätzen. An die Bedürfnisse von Katzen angepasst, eignet sich Agility aber auch als Beschäftigung vor allem für Wohnungskatzen.

Nina H. lockt ihre Katzen mit deren Lieblingsspielzeug über die unterschiedlichsten Hindernisse. Verfressene Katzen lassen sich aber manchmal anstatt mit Spielzeug besser mit Leckerlis motivieren.

Wohnungskatzen können beim Catagility ihren Jagdtrieb ausleben. Anders als beim normalen Spielen müssen sie, so wie es auch bei Freigang der Fall wäre, Hindernisse überwinden. Damit trainieren sie nicht nur ihren Körper, sondern leisten auch Kopfarbeit. Denn sie müssen mitdenken und verstehen, auf welchem Weg sie ihr Spielzeug erreichen können.

Bevor sie einen Parcours so lässig absolvieren können wie Catagilityprofi Meo, müssen Katzen die Hindernisse erst langsam kennenlernen. Nina hat ihr beispielsweise zunächst beigebracht, über einen gekippten Stuhl zu springen. Erst zeigte sie der Katze das Hindernis, dann folgte sie ihrem Spielzeug. Nach und nach kamen immer mehr Hindernisse hinzu.

Ganz wichtig sind Lob und eine Belohnung, wenn die Katze ein Hindernis gemeistert hat. Das kann ein Leckerli sein oder auch das Spielzeug, das die Katze fängt. So erlebt sie einen Jagderfolg. Ganz wichtig dabei: viel Geduld! Denn es geht nicht darum, seiner Katze möglichst schnell einen ganzen Parcours beizubringen. Im Vordergrund steht der gemeinsame Spaß – das Tempo bestimmt die Katze.

 Einen Parcours kann man für wenig Geld zu Hause selbst bauen. Aus ein paar mit Wasser gefüllten Plastikflaschen wird ein Slalomparcours, springen können die Katzen über gekippte Stühle, von Stuhl zu Stuhl, über Zeitungsständer oder durch Hula-Hoop-Reifen.

Zum Balancieren eignen sich beispielsweise Kanthölzer aus dem Baumarkt, aber auch eine schmale Sofakante kann genutzt werden. Teile von Dunstabzugshauben geben gute Tunnel ab und lassen sich mit einem Handgriff in Wippen zum Hindurchlaufen verwandeln. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt – so wird der Parcours nie langweilig. Erlaubt ist, was Katze und Besitzer Spaß macht, die Hindernisse dürfen allerdings keine scharfen Kanten haben und müssen sicher stehen.

Viele Katzen kommen dabei am besten mit dem Fußboden zurecht, an den sie gewöhnt sind. Wenn die Katze rutscht, beispielsweise auf dem Parkett, helfen Fußmatten mit Gummibeschichtung, die vor und hinter die Hindernisse gelegt werden.

Catagility wurde zuerst in den USA auf Katzenausstellungen vorgeführt. Mittlerweile gibt es auch in der Schweiz aktive Catagility-Betreiber. Selten sind auch auf deutschen Katzenausstellungen Vorführungen zu sehen. Den meisten Katzen ist es allerdings lieber, ihr sportliches Spiel ausschließlich zu Hause zu betreiben.“