Kommentare (0)Wer kennt sie nicht? Die kleinen lästigen Tierchen, die an Grashalmen auf Opfer warten. Zecken – diese Parasiten sind ab Beginn des Frühlings bis Herbstende nicht nur eine Gefahr für Menschen, sondern auch für Tiere.
Sie sind die größten Vertreter der Milben und werden nur bis zu 4 Millimeter groß. Hauptsächlich erkennt man Zecken an ihrem ovalen Körperbau und an ihren Mundwerkzeugen. Sie sind das wichtigste Köperteil der Zecke, denn mit ihnen ritzt sich die Zecke in die Haut von Mensch oder Tier um dann mit ihrem Hyposom, dem Stechapparat, hineinzufahren. Der Stechapparat der Zecken ist mit Widerhaken ausgestattet, so dass ihnen ein sicherer Halt gewährt ist. Des Weiteren sondern sie zusätzlich ein Sekret ab, das wie Klebstoff wirkt und ihren Halt verstärkt. So gefährlich und beängstigend Zecken auch sind, sind sie zugleich auch schlau. Niemand spürt einen Zeckenbiss. Dafür sorgt nämlich ein Betäubungsmittel, das die Zecke beim Einstich in die Haut abgibt.
Hunde wie auch Katzen sind heute gefragte Haustiere und für die Halter wie ein wichtiger Teil der Familie. Umso wichtiger ist es daher, dass man sich vor der Anschaffung eines Tieres ganz genau überlegt, wie man sich in der ersten Zeit um das neue Familienmitglied kümmern möchte, denn genau wie ein Kind, müssen Tiere umsorgt werden und sich erst einmal in der neuen Umgebung eingewöhnen. Das gilt auch, wenn man sich noch einen zweiten Hund oder Katze anschafft und integrieren möchte, da es auch hier zu Problemen kommen könnte.
Besonders wichtig ist natürlich, dass man wichtige Utensilien wie einen Schlafplatz, Futter und Spielzeug besorgt und somit einen eigenen Platz einrichtet. Gerade die ersten Tage sind schwer, da der Welpe bzw. das kleine Kätzchen aus der gewohnten Umgebung und von der eigenen Familie entfernt wird und sich mit der neuen Situation erst noch anfreunden muss. Züchter empfehlen daher auch, dass man sich ein paar Tage nimmt, in welchen man wirklich den ganzen Tag da ist und sich um das neue Haustier kümmern kann. In dieser Zeit gewöhnen sich die Tiere an die neue Umgebung und die Menschen und gerade wenn andere Tiere schon im Haushalt sind, dann geht man so sicher, dass es nicht direkt zu einem Revierverhalten kommt. Auch Hund und Katze kommen im Normalfall gut miteinander aus, wenn man als Besitzer dafür sorgt, dass es nicht zu Gründen für eine Eifersucht kommt und man sich um beide gleichermaßen kümmert.
Bei kleinen Welpen ist es in den ersten Nächten nicht nur wichtig, dass man des Öfteren raus geht, damit das Tier sich erledigen kann, sondern bei einigen kann es auch dazu kommen, dass viel gewimmert und gejault wird. Die neue Umgebung und die fehlende Mutter sind oft sehr schwer zu verstehen für einen solchen Hund. Aus diesem Grund kann man den Schlafplatz neben das eigene Bett stellen und einen einfachen Wecker dazustellen. Dies soll den Herzschlag der Mutter nachahmen und sorgt für Sicherheit und ein gutes Gefühlt, dass jemand da ist.
Neben all den Vorbereitungen ist das wichtigste aber, dass der Hund oder die Katze mit offenen Armen empfangen wird und man sich gerade in den ersten Zeit viel um das Tier kümmert und mit ihnen spielt und zeigt, dass man es liebt. So gewöhnt sich der Hund bzw. die Katze relativ schnell ein und nimmt einen festen Platz in der Familie ein. Nicht nur die Haustiere profitieren von dieser Zeit, sondern auch als Herrchen wird man so schnell eine Bindung aufbauen können, da alle Beteiligten sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen müssen.
Entstehung und Krankheitsbild von Ohrmilben
Ohrmilben (Otodectes cynotis) gehören zur Gruppe der Räudemilben. Die 350 – 400 µm großen Parasiten leben hauptsächlich im äußeren Gehörgang und in der inneren Ohrmuschel von Fleischfressern (Carnivoren) wie Hunde und Katzen. In manchen Fällen können sie sich auf andere Körperregionen, wie Kopf, Hals oder Rumpf, ausbreiten. Da Milben nicht wirtsspezifisch sind, können sie auch auf andere Tiere oder Menschen übertragen werden.
Ohrmilben werden vor allem durch direkten Kontakt mit befallenen Tieren übertragen. Jungtiere, insbesondere Katzen, sind wesentlich häufiger betroffen.
Die Milben stechen die Haut an und ernähren sich von der austretenden Lymphflüssigkeit und von Hauptschuppen. Zu Beginn verursacht dies leichten Juckreiz, Rötungen und Schwellungen. Im weiteren Krankheitsverlauf kommt es zu einer vermehrten Absonderung von Ohrenschmalz (Cerumen), erkennbar als dunkelbraunes bis schwarzes, krümeliges Sekret, das als dicker Pfropf den gesamten Gehörgang verlegen kann. An den Ohrrändern können sich Krusten und Borken bilden. Die Folge davon sind Entzündungen im Gehörgang.
Sekundärinfektionen mit Bakterien sind in diesem Stadium leicht möglich, da die lokalen Abwehrmechanismen durch die milbenbedingten Veränderungen des Gehörgangepithels geschwächt sind. Dabei kann es zu eitrigen Absonderungen kommen. In diesem Stadium sind die Milben manchmal nicht mehr nachzuweisen.
Bei ausbleibender Behandlung kann es zur Verletzung des Trommelfells bis hin zu einer folgenschweren Mittelohrentzündung kommen.
Diagnose der Ohrmilben
Das erste Erkennungszeichen für Milbenbefall ist, wenn Tiere heftig den Kopf schütteln und unaufhörlich an den Ohren kratzen, wobei oftmals Verletzungen am Ohr entstehen.
Wird das Ohr und der Gehörgang mit Hilfe eines Ohrspiegels (Otoskopes) betrachtet, sind lebende Milben und Eier erkennbar.
Unter dem Mikroskop können nach der Entnahme von Ohrsekret ebenso Milben und Milbeneier nachgewiesen werden.
Behandlung von Ohrmilben
Ohrmilben sollten immer vom Tierarzt behandelt werden.
Eine gründliche Reinigung des äußeren Gehörganges ist Voraussetzung für die weitere Behandlung, da Medikamente ansonsten weder an die gesamte Ohrschleimhaut noch zu den Milben vordringen könnten. In schweren Fällen ist eine Ohrspülung nötig.
Anschließend kann ein Präparat (Spot-On, Salbe) gegen Milben und Ohrenentzündung aufgetragen werden.
Eine zweite Behandlung nach ca. zwei Wochen ist notwendig, um eine völlige Ausheilung zu garantieren und alle Parasiten abzutöten, da der Entwicklungszyklus einer Milbe durchschnittlich drei Wochen dauert.
In jedem Fall ist es wichtig, dass alle Tiere, die mit dem befallenen Tier Kontakt hatten, mit behandelt werden. Ebenso ist eine gründliche Umgebungsbehandlung notwendig.
Vorbeugemaßnahmen gegen Ohrmilben
Falls möglich sollten gesunde Tiere von Befallenen ferngehalten werden, dabei sollte vor allem der Kontakt mit streunenden, wildlebenden Tieren vermieden werden.
Eine regelmäßige Kontrolle der Ohren ermöglicht es einen Befall frühzeitig zu erkennen. Ebenso können freiverkäufliche Ohrreiniger angewandt werden. Sie werden in den Gehörgang geträufelt und gut einmassiert und erleichtern dabei die Ablösung von Dreck und Ohrenschmalz. Die Ohren können so sauber und gesund gehalten werden, dass ein anfälliges Milieu für Milben erst gar nicht entsteht.
“TASSO-Newsletter
Meilenstein im Kampf gegen die Robbenjagd:
Europaweites Handelsverbot ab 2010
Tierschützer haben Grund zur Freude. Das EU-Parlament in Straßburg hat am 5. Mai 2009 für ein Einfuhr- und Handelsverbot von Robbenprodukten in allen 27 Mitgliedsstaaten gestimmt! Das Verbot muss formal noch von den EU-Regierungen abgesegnet werden und kann dann schon nächstes Jahr in Kraft treten.
„Durch das Verbot dürfte mit Europa endlich einer der wichtigsten Absatzmärkte für Robbenprodukte einbrechen.“, so Philip McCreight von TASSO e.V. Ausschlaggebend für das längst überfällige Verbot waren die grausamen Tötungsmethoden der Robben mit Spitzhaken, was absolut nicht tierschutzkonform ist, so die Begründung des Parlaments.
Mit dem Handelsverbot in Europa bricht eines der wichtigsten Glieder der Handelskette weg. Denn die aufwendige Verarbeitung der Felle zu Pelzmänteln, Mützen, Ölen und Handschuhen erfolgte hauptsächlich in Europa.”
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net
Leider leider gibt es wieder die Nachricht, dass Tierbesitzer mit höheren Kosten rechnen müssen. Es bleibt zu hoffen, dass nun die Abgaben im Tierheim nicht ins Unendliche steigen werden..
“Bundeskabinett: Tierarztbesuch wird teurer
Das Bundeskabinett hat höhere Gebühren für Behandlungen beim Tierarzt beschlossen. Private
Tierhalter müssen künftig deutlich mehr für die Behandlung beim Tierarzt bezahlen. Eine Erhöhung der
einfachen Gebührensätze um zwölf Prozent war vom Agrarministerium eingebracht worden. Die meisten der
rund 800 in der Gebührenordnung erfassten tierärztlichen Leistungen werden teurer. So steigen die Preise für die allgemeine Untersuchung eines Hundes auf rund zwölf Euro, die einer Katze auf etwa acht Euro.
Tiernotrufe – Doris Dietz
Private Katzen- und Tierhilfe
Abhilfe schafft hier nur eine Tierkrankenversicherung, welche jeden Katzen-, Hunde- und Pferdehalter die Kosten kalkulieren lässt.
Es fehlt eigentlich nur noch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung…
Man mag es gar nicht glauben, aber Blasenentzündungen gehören tatsächlich zu den häufigeren Meerschweinchen Krankheiten.
Ausgelöst werden sie dann, wenn die Tiere auf kalten Boden laufen oder permanent Zugluft ausgesetzt sind. Da Meerschweinchen in der Regel nicht sehr groß sind und ihr Körper nah über dem Boden ist, verkühlen sie sich so schnell die Blase und holen sich dadurch eine Blasenentzündung.
Ein warmer Boden ist daher eine wichtige Haltungsbedingung für Meerschweinchen.
Natürlich kann auch eine bakterielle Infektion der Auslöser der Blasenentzündung sein.
Die Symptome bei Blasenentzündungen ähneln denen des Menschens, da bei dieser Erkrankung die entzündeten Blasenwände einen stechenden Schwerz verursachen wenn sie beim Entleeren der Blase aneinander reiben.
Vermehrtes Trinken und daruas folgender vermehrter Harnabsatz sind die ersten Anzeichen. Blutiger, schleimiger oder trüber Urin und schmerzhaften Urinieren sind die schlimmsten Auswirkungen.
Natürlich kann hier keine Behandlung ohne den Tierarzt erfolgen. Durch Antibiotika und entzündungshemmende Mittel wird de Blasenentzündung geheilt.
N24 macht wieder auf ein sehr wichtiges Thema aufmerksam:
“Tierhalter sollten während der Osterreisezeit auch an das Wohlergehen ihrer tierischen Mitbewohner denken. Der Deutsche Tierschutzbund weist darauf hin, dass Hunde ihrer Familie in aller Regel gern überall hin folgten und in deren Nähe am glücklichsten seien. Katzen verhielten sich dagegen völlig anders: Sie sind revierbezogenund sollten nur in Ausnahmefällen mit in den Urlaub genommen werden. Gleiches gelte für Kleintiere, da sie noch empfindlicher auf Stress reagierten als Katzen.
Für Reisen mit dem Tier ins europäische Ausland ist der EU-Heimtierausweis Pflicht, wie der Verband betont. Darin sind alle wichtigen Daten des Tieres festgehalten. Voraussetzung für die Ausstellung eines EU-Heimtierausweises ist eine gültige Kennzeichnung per Mikrochip oder Tätowierung. “
Im Blog von Zooplus.de ist ein interessanter Beitrag zum Thema “Was ist Epilepsie?” zu finden:
“es handelt sich um abnorme elektrische Aktivität im Gehirn. Der Krampfanfall ist charakterisiert durch Verlust oder Veränderung des Bewußtsein, sowie durch veränderten Muskeltonus. Manchen Anfällen geht eine Phase ungewöhnlichen Verhaltens voraus sogenannte präiktale Phase(Minuten bis Stunden). Nach dem Anfall kann die sogenannte postiktale Phase folgen,während der das Tier desorientiert und möglicherweise ataktisch (Störung des Bewegungsablauf) oder blind ist.
-idiophatische(ohne fassbare Ursache) oder primäre Anfälle:
bei der sogenannten idiophatische oder primären Epilepsie können keine morphologischen Gehirnveränderungen festgestellt werden. Die Ursache liegt möglicherweise in einem verändertem Schaltkreis im Gehirn, ohne nachweisbaren Veränderungen.Die angeborene und möglicherweise erbliche Krankheit tritt bei manchen Rassen wie dem Golden Retriever, Berner Sennenhund, aber auch bei Beagle und Colli auf bevorzugt auf.
-secundäre symptomatische oder erworbene Epilepsie:
die Ursache für diese Form wird unterschielich definiert. Zum Teil werden Stoffwechsel und Funktionsstörungen anderer Organe, die zu Konvulsionen (Krämpfe der Körpermuskulatur) führen verantwortlich gemacht.Die erworbene Gehirnerkrankung wie zb Gehirntumor, usw. werden ebenso als Ursache gesehen.
-Einteilung der Anfälle:
man unterscheidet:
A) Partielle(fokale )Anfälle:
die Entladung ist auf eine Focus im Gehirn beschränkt, eher selten
B) Komplexe partielle Anfälle :
das Bewußtsein ist beinträchtig, die Tiere zeigen Verhaltensstörungen, wie Bellen, Lecken, Kauen, Fliegenschnappen und Zuckungen im Gesicht
C) Generalisierte Anfälle:
Ausbreitung und Entladung auf beide Gehirnhälften.
-Diagnose:
mit Ausnahme des Status epilepticus sieht der TA die Anfälle in der Regel nicht selbst, und ist somit auf die Beschreibung des Besitzers angewiesen.Die Anamese ist somit ein wichtiger Teil zur Diagnosesicherung.Bewährt hat sich zb.das Führen eines sogenannten Anfallskalender. Die Diagnose wird meist auf dem Ausschlußverfahren gestellt.
-Therapie bei Anfallsleiden:
sofern die Anfälle ein – bis höchstens zweimal pro Jahr auftreten, ist eine Behandlung im allgemeinen nicht erforderlich. Die medikamentöse Behandlung darf niemals plötzlich abgebrochen werden, da dies schwere Anfälle provozieren kann. Die Therapie muss immer ausgeschlichen werden.”
Was soll man tun, wenn die Katze oder der Hund entlaufen ist? Den Besitzern der Tiere fällt es oft schwer, den Vierbeiner wieder ausfindig zu machen. Damit jeder, der das Tier findet und es seinem Herrchen zurückgeben möchte auch eine realistische Chance auf Erfolg hat, wurde schon vor langer Zeit die Kennzeichnung von Tieren eingeführt.
Hunde wurden mit einer Tattoonummer versehen. Dies ist nach dem neuen Tierschutzgesetz jedoch bei Welpen ab dem 2. Lebensmonat nur noch unter Vollnarkose gestattet.
Die Alternative bietet der Chip. Mit diesem Mini-Transponder erschließen sich viele Vorteile gegenüber der Tätowierung: die Nummer ist fälschungssicher, schmerzfrei und schnell eingesetzt. Er ist ein lebenlang haltbar, fehlerfrei und sehr schnell abzulesen. Dieser Chip enthält eine 15-stellige Identifikationsnummer, die mit einem entsprechenden Lesegerät ausgelesen werden kann.
Um seinen Hund oder seine Katze chippen zu lassen, wird vom Tierarzt ein Transponder der so groß ist wie ein Reiskorn unter die Haut der linken Schulterpartie eingesetzt. Der Vorgang gleicht einer Impfung, da der Chip mit einer feinen Kanüle unter die Haut gesetzt wird.
Sitzt der Transponder nun unter der Haut, so ist er vollkommen passiv. Er sendet erst dann Strahlen aus, wenn man mit einem Lesegerät über der Haut die Identifikationsnummer auslesen möchte.
Natürlich können auch fast alle anderen Haustiere wie Pferd, Papagei, Hase, Kaninchen und kleine Nagetiere einen Chip bekommen. Aber auch Reptilien (z. B. Schildkröte, Schlangen, Echsen), Amphibien und Fische werden elektronisch gekennzeichnet.
Die Kosten des Chippens liegen bei 50 – 60 Euro. Diese einmalige Ausgabe sollte der verantwortungsbewusste Tierhalter aufbringen. Es bleibt natürlich die Frage, warum das Tier gechippt werden soll:
- Da jährlich circa 300.000 Hunde und Katzen entlaufen, ist der Chip die beste Hilfe beim Verlust des Tieres. Wird es gefunden, so kann es eindeutig identifiziert werden und der Besitzer ausfindig gemacht werden.
- Auch der Diebstahl von Tieren nimmt leider immer mehr zu. Mit Hilfe des Chips können Hunde, Pferde oder Katzen fälschungssicher vom Eigentümer gekennzeichnet werden. Man stelle sich also eine Ankaufsuntersuchung bei einem dubiosen Pferdehändler vor, dessen Pferd plötzlich einen fremden Chip aufweist.
- Auf Reisen im Ausland kann einem Tierhalter an der Landesgrenze auch mal eine Kennzeichnungspflicht begegnen. In Norwegen und Schweden ist es beispielsweise bereits Pflicht, dass das Tier einen Transponder trägt.
- Persönlichkeit: Der Chip bietet die Möglichkeit, dem Tier Dokumente wie Abstammungsnachweise, Prüfungsbelege, Turniererfolge, Impfpass usw. eindeutig zu der 15-stelligen Identifikatiosnummer zuzuordnen. Damit wird ein Verwechseln ausgeschlossen.
In der Katzenkrankenvollversicherung übernimmt die Versicherung auch einen Teil der Kosten des Chippens.
Ab 1. Januar 2008 ist ein Befähigungsnachweis für Tiertransporte ab 65 km Pflicht.
Die neue Tierschutztransport-Verordnung der EU sieht ab dem 1. Januar 2008 eine Zulassung sowie einen Befähigungsnachweis vor, wenn Tiere im Rahmen einer wirtschaftlichen Tätigkeit über Entfernungen von mehr als 65 Kilometern transportiert werden.
Dieser Befähigungsnachweis wird auch für viele Landwirte Pflicht.