Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Archiv für Mai, 2008

20, Mai 2008

Wer sich einen Hund anschaffen möchte, dem sollte bewusst sein, dass es nie bei den reinen Anschaffungskosten bleiben wird. Sicher scheint es verlockend, wenn Nachbars Hündin einen Wurf Welpen bekommen hat, die alle samt so süß und goldig aussehen. Aber auch wenn man den Welpen geschenkt bekommen würde: ganz ohne Geld geht es leider nicht.
In der Regel kostet ein Hund natürlich Geld in der reinen Anschaffung. Rassetiere können richtig teuer sein. Für einen Golden Retriever Welpen mit Papieren muss man derzeit ca. 600,00 – 800,00 Euro zahlen. Ein Jack Russel Welpe kann schon 1.000,00 Euro kosten. Nach oben ist dem natürlich keine Grenze gesetzt. Aber auch ein Tier aus dem Tierheim, ist nur durch Zahlung einer Schutzgebühr zu bekommen. Für einen Hund muss man circa 250,00 Euro einplanen.

In der Euphorie und Vorfreude vergisst man dann, dass der Hund aber auch Fressen, Schlafen usw. muss und auch das kostet Geld. Alle sogenannten “Haltungskosten” sind von der Größe des Hundes abhängig. Das ein kleiner Mops weniger benötigt als eine Dogge, ist klar.

Neben der Anschaffung muss also mit folgenden Kosten gerechnet werden:

Futterkosten: je nach Sorte des Futters und Größe des Hundes, liegt der Preis zwischen 200,00 und 400,00 Euro im Jahr. Für einen 12 kg Sack Hill`s Trockenfutter, zahlt man beispielsweise 50,00 Euro. Aber vor allem am Futter sollte nicht gespart werden.

Grundausstattung: wenn man sich einen Welpen kauft, so darf man nicht vergessen, dass auch dieser schnell aus den neuen Kinderschuhen hinausgewachsen ist. Halsband und Körbchen müssen daher öfter neu gekauft werden. Aber auch bei ausgewachsenen Hunden, darf dieser “unwesentliche” Posten nicht unterschätzt werden. Für ein Körbchen zahlt man wenn es günstig ist so 40,00 Euro. Ein Leinenset bestehend aus Geschirr und Leine kostet ebenso bei guter Qualität 45,00 Euro. Eine Ausrüstung an Trink- und Fressnäpfen, das Spielzeug, der Anschnallgurt für das Auto, die portable Wasserflasche für lange Spaziergänge, Decken und Bürsten machen einen wirklich beachtlichen Wert aus. Vorallem in der Angangszeit, wenn man die Leine unbedingt auch noch in hellblau haben muss  Geschätze Kosten aufs Jahr werden so bei 150,00 Euro liegen.

Versicherung: die Hundehalterhaftpflicht ist wie eine Pflichtversicherung zu sehen. Sofern man keinen Kampfhund hat, ist diese so ab 40,00 Euro zu erhalten. Die Preisspanne ansich liegt aber so zwischen 40,00 und 120,00 Euro im Jahr.

Ergänzen kann man die Hundehaftpflichtversicherung um eine sogenannte Operationskostenversicherung. Gegen einen Beitrag von 12,45 Euro im Monat werden alle Operationen in Folge Unfall oder Krankheit zu 100% erstattet. Bei älteren Hunden die neu versichert werden, liegt die Erstattung bei 80%.

Hundesteuer: auch die Gemeinde möchte auch an dem Neuankömmling teilhaben. Dafür sind jährlich je nach Rasse, Anzahl der Hunde und Gemeinde ab 60,00 Euro im Jahr fällig.

Tierartz: wahrscheinlich einer der unberechenbarsten Punkten. Die Impfung und regelmäßige Entwurmung, unter Umständen der Zeckenschutz, bringt im Jahr stolze 80,00 euro mit sich. Bei unerwarteten Krankheiten oder Unfällen, werden die Sprünge von einem Hunderter zum anderen aber schnell “erledigt”.

Dennoch sollte einen dies bei gegebener finanzieller Klarheit nicht abschrecken. Es dient lediglich dazu, um nicht den Hund bereits neben sich zu haben, aber dann erschrocken festzustellen, dass es nicht bei den Anschaffungskosten bleibt.
Ich würde meinen Hund auch für kein Geld der Welt wieder hergeben.

20, Mai 2008

Wenn man auf die Heilkraft der Natur vertrauen möchte, dann sollten Stutenbesitzer Mönchspfeffer versuchen.

Wer das Quietschen und Zicken kennt, der weiß wie schwer es für Mensch und Tier ist, wenn die Stute rossig ist. Abhilfe kann die Gabe von Mönchspfeffer schaffen, der täglich über das Futter gegeben wird. Die Ration liegt hierbei bei circa 50g am Tag für ein Großpferd.

 Mänchspfeffer gibt es als naturbelassene Kräuterform oder aber in sogenannten Stutenkräuter-Mischungen schon pelletiert.

Mönchspfeffer kann über die Sommerzeit gegeben werden, wenn besonders rossige Stuten öfter empfindlich reagieren.

16, Mai 2008

Dass man bei Versicherungen auf das Kleingedruckte achten muss, ist allgemein bekannt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Pferdehaftpflichtversicherung. Wird doch oftmals nur mit dem Preis geworben, so sollte man nie die Leistungen außer Acht lassen.

Mietsachschäden ist ein Fachbegriff für Schäden an gemieteten Gegenständen, die nach den Allgemeinen Haftpflichtbedingungen nicht versichert sind. Einige Versicherungen haben die Mietsachschäden aber in den Versicherungsumfang der Pferdehaftpflicht eingeschlossen und schützen den Versicherungsnehmer auch dann, wenn sich beispielsweise der Stallbetreiber mit einem Schaden an den Pferdehalter wendet, weil das Pferd die Boxentür herausgetreten hat.

Daher bei der Suche nach einer Haftpflichtversicherung für das Pferd immer darauf achten und gegebenenfalls nachfragen, ob Mietsachschäden im Versicherungsumfang enthalten sind.

16, Mai 2008

Hier gibts eine neuen Zooplus-Gutschein, der bis Ende Mai 2008 gültig ist.

Einfach im Warenkorb ins Aktionsfeld die Kennung AMZ-394-ZPL eingeben und es werden 10% vom rechnungsbetrag abgezogen.

Ich habe es selbst grad getestet und daher das Happy Dog für meine Hunde und das Sanabelle für die Mietzen 10% günstiger bekommen :)

14, Mai 2008

Jetzt scheint das Chaos perfekt:

Gestern der Vorwurf der Misshandlung und Tötung zweier Pferde,
Heute dazu die Entwarnung der Polizei!

Nun steht folgendes im Anzeiger Burgdorf:

“Sodomie: Stute in Stall missbraucht

Pferdebesitzer sind nach Häufung von Vorfällen beunruhigt – Ein Zusammenhang ist aber nicht erkennbar.

Auch in Immensen ist am Pfingstwochenende offenbar ein Pferd misshandelt worden: Vermutlich hat sich ein Sodomit an der Stute vergangen.
Von Thomas Böger
Immensen. Eigentlich wollte Margret Loewenherz „das gar nicht an die große Glocke hängen“. Doch nach dem Tod von zwei Pferden in Mardorf und Heeßel wollte sie die Pferdebesitzer der Umgebung doch „warnen, dass ihre Tiere auch im Stall nicht sicher sind“, sagt die Besitzerin eines Araber-Gestüts in Immensen.
Denn am Freitagabend oder in der Nacht zum Sonnabend ist mindestens ein Mann, möglicherweise aber auch eine Gruppe von Personen, in ihren Stall eingedrungen, „und haben meine Stute vergewaltigt“, sagt Loewenherz. Sie habe die Tür zur Weide einen Spalt weit offen gelassen, um ein bisschen Luft in den Stall hineinzulassen.
Die Täter hätten offenbar erst einen Heuballen in die Box einer 32-jährigen Stute getragen. Der sei aber auseinandergefallen, woraufhin sie einen Strohballen geholt hätten, „wohl, um sich darauf zu stellen“, vermutet Loewenherz. Das Tier habe sich sicher nicht gewehrt, „weil es nie etwas Böses von Menschen erfahren hat“.
Verletzt worden sei die Stute nicht. Die Polizei hat an der Haut getrocknete Flüssigkeit sichergestellt. Ob es sich um menschliches Sperma handelt, wird noch untersucht. Einen Zusammenhang mit den beiden Todesfällen sieht die Polizei bislang nicht. Der Tatzeitraum ist nicht genau einzugrenzen. Zwar hat ein Nachbar am Freitag gegen 23 Uhr in der Umgebung Gejohle wahrgenommen. Es ist aber unklar, ob das von dem Gestüt kam.
Juristisch wird der Vorfall schwer zu fassen sein: Sodomie ist seit einer Reform von 1969 nicht mehr strafbar, solange dem Tier nicht nachweisbar Schmerzen zugfügt werden.”

14, Mai 2008

Hier der Nachtrag der Presseinformation:  

“Nachtrag zur Presseinformation vom 12. Mai 2008 Pferd verstorben – natürlicher Tod 

Hannover (ots) – Nachtrag zur Presseinformation vom 12. Mai 2008

Pferd verstorben – natürlicher Tod Jägerstraße / Neustadt a. Rgb. – Mardorf

Wie bereits berichtet ist am Samstagabend gegen 18:00 Uhr eine 28 Jahre alte Stute verletzt auf einer Weide an der Jägerstraße im Neustädter Ortsteil Mardorf, aufgefunden worden. Das am Montag verendete Tier ist – entgegen erster Informationen – eines natürlichen Todes gestorben – so das Ergebnis einer heutigen Sektion. Die auf Anregung des Polizeikommissariates Neustadt heute an der Tierärztlichen Hochschule Hannover durchgeführte Untersuchung der toten Stute ergab, dass es sich bei der äußeren Verletzung im Genitalbereich des Pferdes lediglich um eine oberflächliche Hautverletzung handelt. Die Wundränder sind nicht glatt. Ein Schnitt mit einem Messer oder einem Skalpell kann ausgeschlossen werden. Nach Angaben des untersuchenden Arztes ist von einer typischen Verletzung, wie sie sich Pferde an einer Stacheldrahteinzäunung selbst beibringen, auszugehen. Auf keinen Fall ist diese Verletzung jedoch als ursächlich für den Tod des Tieres anzusehen. Bei der Sektion der Stute konnten keinerlei innere Verletzungen im Genitalbereich festgestellt werden. Letztlich starb das Pferd an Herzversagen in Zusammenhang mit einer erheblichen Vorschädigung der Lunge./st
ots Originaltext: Polizeidirektion Hannover
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=66841

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 – 109    – 1045
Fax: 0511 – 109    – 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/ 

13, Mai 2008

Ergänzung von heute, dem 14.05.2008:
Burgdorf: Entwarnung Seitens der Polizei!
Neue Vorwürfe: Stute im Stall missbraucht!

“Wallach und Stute von Besitzern auf Weide gefunden – Polizei ermittelt und sucht Zeugen

Burgdorf / Region Hannover (fri). Gleich zwei Pferde wurden am Pfingst-Wochenende tot beziehungsweise schwer verletzt von ihren Besitzern bei Kontrollgängen auf den Weiden im Bereich Burgdorf beziehungsweise Neustadt gefunden. Ein 16jähriger Wallach lag tot im Burgdorfer Stadtteil Heeßel auf seiner Weide. Eine 28 Jahre alte Stute konnte vom Neustädter Ortsteil Mardorf noch schwer verletzt in die Tierärztliche Hochschule Hannover gebracht werden, ging aber kurz darauf ein. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, da in beiden Fällen nicht von Verletzungen durch die Tiere selbst ausgegangen wird.

Im Altkreis war ein 16jähriger Norweger Wallach nur noch tot von seiner Weide geborgen worden. Die Eigentümerin des Tieres schließt eine Krankheit mit Todesfolge für das Tier aus. Das Pferd war am Kolshorner Weg in Burgdorf-Heeßel am Pfingstsonntag gegen 11 Uhr Vormittag tot auf einer Weide gefunden worden.

Äußere Verletzungen wurden vom hinzu gerufenen Tierarzt zunächst nicht diagnostiziert.

Am Abend zuvor war in Mardorf in Neustadt am Rübenberge gegen 18 Uhr von einer Tierärztin die Verletzung einer Araber-Welsh-Stute bemerkt worden. Die Schnittverletzungen im Genitalbereich des Tieres könnten einzig durch menschliche Manipulation dem Tier hinzugefügt worden sein, sind sich Polizei und Ärztin einig.

Das verletzte Tier und der eingegangene Wallach werden beide in der Tierärztlichen Hochschule genau untersucht. Im Fall der Stute wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gegen Unbekannt eingeleitet.

Wer Beobachtungen im Bereich Heeßel in Burgdorf gemacht hat, kann sich an die Kriminalpolizei Hannover unter (0511) 109-5222. Für den Fall der Stute hofft das Polizeikommissariat Neustadt unter (05032) 9559-115 auf Hinweise.

Erstveröffentlichung: Montag, 12. Mai 2008 ·18:25:23h”

8, Mai 2008

Berlin/München, 29.04.2008, aktion tier

“Der Geruch von saftigen Steaks und Grillwürsten zieht wieder durch die Gärten. Des einen Freud, des anderen Leid. Denn damit mehren sich zeitgleich in den Tierarztpraxen die Notfälle: Besonders nach schönen Wochenenden werden montags Hunde mit massivem Erbrechen, Durchfällen und Verstopfungen vorgestellt.

Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., warnt: „Das Verfüttern von Grillresten insbesondere mit Knochenanteilen kann lebensbedrohlich für Hunde werden.“ Knochensplitter durchbohren Darmwände wie Nadeln. Futterpartikel gelangen damit in die Bauchhöhle und führen zu dramatischen Entzündungen. Größere Knochenmengen verstopfen den Darm und verhindern eine Passage des Futterbreis. Der Hund kann keinen Kot mehr absetzen.

Erwischt der Vierbeiner doch einmal gefährliche Kost, kann der Tierarzt noch ein bis zwei Stunden nach der Futteraufnahme den Hund durch eine Spritze zum Erbrechen bringen. „Auf diese Weise kam bei einem Riesenschnauzer der Knochen einer kompletten Schweinehaxe wieder zum Vorschein, und das am Stück! Das wäre nach hinten raus nicht gut gegangen“, berichtet Frau Dr. Hölscher von einem Fall.

Hat der Hund aufgrund von Verstopfungen Probleme mit dem Kotabsatz, kann in Zweifelsfällen ein Esslöffel pflanzliches Öl auf zehn Kilogramm Körpergewicht verabreicht werden. Kommt aber auch noch Erbrechen hinzu, muss der Tierhalter spätestens dann einen Tierarzt aufsuchen.

„Die beste Vorbeugung ist, auf die Verfütterung von Knochen komplett zu verzichten, vor allem, wenn der Hund bis dato kaum Knochen bekommen hat“, so das Resümee der aktion tier – Veterinärin.

Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.

      Quelle: http://www.aktiontier.org/

8, Mai 2008

Leider leider gibt es wieder die Nachricht, dass Tierbesitzer mit höheren Kosten rechnen müssen. Es bleibt zu hoffen, dass nun die Abgaben im Tierheim nicht ins Unendliche steigen werden.. 

“Bundeskabinett: Tierarztbesuch wird teurer

Das Bundeskabinett hat höhere Gebühren für Behandlungen beim Tierarzt beschlossen. Private
Tierhalter müssen künftig deutlich mehr für die Behandlung beim Tierarzt bezahlen. Eine Erhöhung der
einfachen Gebührensätze um zwölf Prozent war vom Agrarministerium eingebracht worden. Die meisten der
rund 800 in der Gebührenordnung erfassten tierärztlichen Leistungen werden teurer. So steigen die Preise für die allgemeine Untersuchung eines Hundes auf rund zwölf Euro, die einer Katze auf etwa acht Euro.

Tiernotrufe – Doris Dietz
Private Katzen- und Tierhilfe

Abhilfe schafft hier nur eine Tierkrankenversicherung, welche jeden Katzen-, Hunde- und Pferdehalter die Kosten kalkulieren lässt.

Es fehlt eigentlich nur noch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung…

7, Mai 2008

Der Spiegel berichtet, dass der österreichische Vielseitigkeitsreiter Franz Graf bei einer nationalen Geländeprüfung auf A-Niveau in Aspang bei Wien tödlich verunglückt ist.

Sofort erinnert man sich auch wieder an die tragischen Unfälle in der Vielseitigkeit, die sich im letzten Jahr ereignet haben. Tina Richter-Vietor uns Anke Wolf starben innerhalb von einer Woche in der Vielseitigkeit. Beide im Juli 2007.

Am 06. April 2008 überschlug sich der Reiter mit dem Pferd an einem Hindernis. Das Pferd fiel auf den 62-jährigen Graf, der seinen schweren inneren Verletzungen erlag.

Der Spiegel schreibt: “Graf galt als schwacher Reiter, der aber über hervorragende Pferde verfügte. “So sehr ich den Unfall bedaure und mein Mitgefühl der Familie gilt, so sehr stehe ich auf dem Standpunkt, dass solche Reiter in unserem Sport nichts verloren haben. Sie gefährden sich selbst und schaden dem Ansehen der Vielseitigkeit”, sagte der frühere Bundestrainer Martin Plewa der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Plewa hatte als Kampfrichter bei einer Prüfung im vorigen Jahr Graf nach einer schwachen Dressur nicht mehr für den Geländeritt zugelassen.”

Nun ist es so, dass in der aktuellen Ausgabe der St. Georg eine Stellungnahme der Chefredakteurin Gabriele Pochhammer zu finden ist, in der sie erzählt, wie nun wüste Beschimpfungen aus der Reiterszene auf Martin Plewa einprasseln. Plötzlich distanziert sich der östereichische Verband von den Aussagen, dass Franz Graf ein schwacher Reiter gewesen sein soll und betiteln ihn als “erfahrenen und erfolgreichen Vielseitigkeitsreiter”.

Der Tod eines Reiters ist immer wieder ein Moment, an dem jeder vor Schrecken kurz inne hält. Wer selbst reitet der weiß um das Risiko, das immer mit an Board ist. Wahrhaben möchte man es nur selten.