Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Hundeerziehung – die Grundlage für ein harmonisches Zusammenleben



hundewelpeEin Hund erfüllt das Menschenherz mit Liebe und Freude – wer in die Knopfaugen seines Schützlings schaut, dem wird das Herz förmlich aufgehen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sich der Hundefreund für einen Welpen oder einen erwachsenen Hund entschieden hat.

Ein Hund ist ein Famlienmitglied und darf ruhig als solches behandelt werden. Warum? Jedes Familienmitglied erhält Liebe, Zuneigung und Zeit – aber es erhält auch Kritik und Tadel, bei fehlerhaftem Verhalten. Im Sinne der ganzen Familie muss der Hund also auch an Kritik gewöhnt werden, damit er seinen Herrchen nicht ” auf der Nase herumtanzt”.

Um falsches Verhalten eines Hundes entsprechend zu unterbinden und korrektes Verhalten zu loben, muss man den Hund verstehen können. Das Herrchen muss dem Hund einen Schritt voraus sein und förmlich schon an den Ohrenspitzen erkennen, wann der Hund einen kleinen Abstecher in den Fuchsbau einlegen möchte :)

Hunde signalisieren sehr deutlich, was sie als nächstes Planen:

– Woran erkenne ich beispielsweise, dass mein Welpe mal muss?
Stubenreinheit bei Welpen ist ein wichtiges Thema. Zuerst muss ein Hund stubenrein werden, auch wenn er später mal draußen schlafen soll.  Wenn der Welpe mit im Haus herumläuft, so muss man gut auf die Anzeichen achten, die der Hund sendet, wenn er mal muss.

Wenn ein Hund sich lösen möchte, dann läuft er schnuppernd durchs Zimmer und sucht einen Platz, an dem er sich lösen kann. Er geht hinter Türen oder krabbelt unter einen Schrank. Sollte das Herrchen das beobachten, so muss der Hund vor die Tür gesetzt werden, an einen Ort an dem er sein Geschäft erledigen kann.

Macht der Hund Pipi so wird er ausgiebig dafür belohnt. Hier kann man dem Hund auch beibringen, dass er auf Kommando Pipi macht. Man setzt den Hund also raus wenn er drinnen unruhig wird. Löst dich der Hund dann draußen, so kann man dazu sagen “Fein, Pipi” und loben, loben, loben.

Hat der Hund diesen Zusammenhang erkannt, wird er sich später auf das Kommando “Pipi” hin lösen. Dies kann sehr praktisch sein, wenn man beispielsweise längere Autofahrten plant und der Hund sich auf dem Rastplatz lösen soll.

Aber auch bei der Hundeerziehung ist die Wachsamkeit des Herrchen gefragt – fängt der Hund beispielsweise an, diverse Sachen anzuknabbern, dann muss dem entgegengewirkt werden. Junge Hunde knabbern an Gegenständen, weil sie ihre Milchzähne verlieren möchten. Erwachsenen Hunden wird Trennungsschmerz als Grund genannt, wenn sie Gegenstände anknabbern. In jedem Fall sollte dem Hund alternativ ein Kausnack als Alternative gegeben werden.

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