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Pferdehaftpflicht: Mietsachschäden auch bei Offenstallhaltung wichtig



Pferdehaftpflicht Eine Pferdehaftpflichtversicherung ist die wichtigste Versicherung für den Pferdehalter. Diese fängt vor allem Personenschäden ab, die unbegrenzt hoch werden können. In jedem Fall sollte sich der Pferdehalter eine Pferdehaftpflicht aussuchen, die auch sehr hohe Deckungssummen anbietet. Eine Pferdehaftpflichtversicherung mit stolzen 20 Millionen Euro Deckungssumme kostet nur 134,30 Euro im Jahr.

Die hohe Deckungssumme allein ist jedoch nicht ausschlaggebend- wichtig sind auch die Schäden an gemieteten Gegenständen. Ein klassischer Irrglaube besteht darin, dass dies nur für die Pferdehalter interessant ist, die ihr Pferd in einer Box untergebracht haben. Irrtum! Wer sein Pferd in einem Offenstall eingestellt hat, der benötigt ebenso eine Pferdehaftpflichtversicherung inkl. Mietsachschäden.

Der Weidezaun, das Weidezaungerät oder auch die Selbsttränken und das Weidetor sind sogenannte Mietsachschäden, die explizit in den besonderen Versicherungsbedingungen eingeschlossen werden müssen.

Auch die Schäden an gemieteten und kurzfristig geliehenen Pferdeanhängern müssen explizit in den Versicherungsbedingungen genannt sein.

Da Pferdehaltung ansich schon teuer ist, sollte man an den 11,98 Euro für die Pferdehaftpflicht nicht sparen.

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