Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Pferdehaftpflicht – wer haftet für den Schaden an der Reitbeteiligung



PferdehaftpflichtPferdeversicherungen sind immer eine komplizierte Angelegenheit. Wer ein Pferd besitzt, der haftet schon aus dem Besitz heraus für die Schäden, die das Pferd einem Dritten zufügt.

Daher benötigt der Pferdebesitzer eine Pferdehaftpflichtversicherung.

Die Pferdehaftpflicht sollte vorallem leistungsstark sein. Wer verschiedene Pferdeversicherungen vergleicht, der achtet manchmal nur auf den Preis – ein korrektes Preis-Leistungsverhältnis sollte aber die Basis sein.

Wenn das Pferd in einem gemieteten Pferdestall steht, dann sind die Schäden an gemieteten Pferdeboxen, Weiden, Koppeln und Pferdeanhängern ein wichtiger Bestandteil der Pferdehaftpflichtversicherung.

Auch die Schäden durch und an jeglichen Fremdreitern und Reitbeteiligungen sollten in der Pferdeversicherung abgesichert sein. Wenn die Reitbeteiligung vom Pferd stürzt, so entstehen ungeahnt hohe Kosten. Diese beginnen bereits beim Abtransport durch den Rettungsdienst und ziehen im schlimmsten Fall lebenslange Rentenforderungen mitsich, wenn die Reitbeteiligung nach dem Sturz nicht mehr in der Lage ist, einen Beruf auszuüben.

Um den Pferdehaltern gegen die finanziellen Folgen eines Sturzes zu schützen, so muss dieser sich mit einer Reiterunfallversicherung absichern, die vor allem eine lebenslange Unfallrente beinhaltet. Nur die lebenslange Unfallrente aus der Unfallversicherung ermöglicht jungen Reitern ein etwas befreiteres Leben, wenn sie nach einem Sturz mehr als 50% invalide sind.

Kommentar schreiben