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Pferdehalter Rechtsschutzversicherung – die Pferdeversicherung die den Anwalt zahlt



Man muss nicht zwangsweise etwas Unrechtes getan haben, um Post vom Anwalt zu bekommen. Es reicht, dass ein anderer Mensch der Meinung ist, einen Rechtsstreit beginnen zu wollen. Um dann entsprechend reagieren zu können, muss ein Anwalt auf eigene Kosten eingeschaltet werden – dies kann sehr kostenintensiv werden.

Auch dann, wenn man selbst seine rechtlichen Interessen mit einem Anwalt durchsetzen möchte, muss man den Anwalt selbst bezahlen – oder zumindest das Honorar vorstrecken.

Damit Pferdehalter vor diesen unerwartet hohen Anwaltskosten geschützt sind, hat pferd-versichert.de und der namenhafte Roland Rechtsschutz einen neuen Tarif entwickelt – die Pferdehalter Rechtsschutzversicherung.

Für nur 36,00 Euro im Jahr sind die Pferdehalter dann gegen Anwalts- und Gerichtskosten abgesichert, welche aus Rechtsstreitigkeiten rund um die Pferdehaltung resultieren. Pferdehaltung kostet eh viel Geld, aber an dieser Pferdeversicherung sollte nicht gespart werden. Zu hoch können die anfallenden Anwaltskosten werden.

Die Pferdehalter Rechtsschutzversicherung schützt den Pferdehalter bei folgenden Streitigkeiten:

Schadensersatz-Rechtsschutz
Beispiel: Pferd und Reiter reiten am Straßenrand entlang. Ein Autofahrer berholt mit zu hoher Geschwindigkeit und hält keinen Sicherheitsabstand. Das Pferd erschreckt sich und der Reiter stürzt.
Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Autofahrers hat Ansprüche auf Schmerzensgeld abgelehnt. Der Reiter kann durch den Schadensersatz-Rechtsschutz seine Ansprüche gerichtlich geltend machen.

Straf-Rechtsschutz
Beispiel: Der Reiter verliert bei einem Ausritt die Kontrolle über das galoppierende Pferd. Das Pferd verletzt einen Fußgänger, der sich in Sicherheit bringen wollte, mit den Hufen. Der entstandene Personenschaden wird mit hoher Wahrscheinlichkeit vor Gericht verhandelt werden.

Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht
Beispiel: Das Glück über das neu erworbene Pferd hält nicht lange an, als der Pferdebesitzer gravierende Mängel am Gesundheitszustand des Pferdes feststellt. Der neue Besitzer möchte das Pferd zurückgeben, aber der Verkäufer sperrt sich. Der Pferdebesitzer erhebt deshalb Klage.Die Verfahrenskosten werden hierbei von der Rechtsschutzversicherung
übernommen, bis zu einem Streitwert von 10.000 Euro.

Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz
Beispiel: Der Pferdehalter wird bei seinem Ausritt von der Polizei angehalten und auf sein fehlendes Reitkennzeichen angesprochen. Die Polizei erhebt ein Bußgeld von 50,00 Euro. Hiergegen möchte der Pferdehalter vorgehen.

Sozialgerichts-Rechtsschutz
Beispiel: Der Reiter stürzt bei einem Ausritt und wird mit einem Bruch des Hüftgelenks in das Krankenhaus gebracht. Nach der Operation und Reha bleiben Langzeitschäden erhalten. Die Ansprüche zur Berufsunfähigkeitsrente stellt der Pferdehalter gerichtlich gegenüber der BfA.

Verwaltungs-Rechtschutz
Hierbei geht es beispielsweise um Rechtsstreitigkeiten mit dem Forstamt, die den Reiter bei einem Ausritt angehalten haben weil der Reiter nicht auf einem ausgewiesenen Reitweg geritten ist. 

Diese Kosten können schnell und ohne Selbstbeteiligung mit der Pferdehalter Rechtsschutzversicherung abgesichert werden.

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