Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Schon mal einen Hund massiert? :)



Auf der Internetseite vom Fressnapf findet man folgende Beschreibung für das Massieren eines Hundes. Dies ist doch ziemlich gut zu wissen: 

“So massieren Sie Ihren Hund richtig!

Die professionelle Massage im Rahmen einer Hundephysiotherapie bei Erkrankung des Skelett-, Nerven- oder Muskelsystems ist natürlich eine Aufgabe für ausgebildete Tiertherapeuten. Allerdings kann jeder Hundehalter seinem Hund mit einer wohl tuenden und entspannenden Massage Gutes tun. Der Bewegungsapparat des Hundes wird ständig beansprucht, häufig auch auf unnatürliche Weise: zum Beispiel beim Gleichgewichthalten im Auto, Zerren an der Leine oder Laufen auf Asphalt. So leiden unsere Vierbeiner – wie wir Menschen auch – unter Stress, Muskelsteifigkeit und Verspannungen.

Ein paar Handgriffe tun gut:
– Streicheln Sie den Hund leicht in einer Richtung. Dabei wird er sich entspannen. Wenn Sie nach und nach die Bewegungen verlangsamen, wird Ihr Hund völlig zur Ruhe kommen.
– Wenn der Hund entspannt ist, drücken Sie jede Stelle des Körpers sanft mit der Handfläche. Anschließend rollen Sie vorsichtig die Haut.
– Wenn der Vierbeiner sich das gefallen lässt, können Sie die Beine vorwärts und rückwärts strecken und jedes Bein fünf bis zehn Sekunden gestreckt lassen.
– Wenn Sie Ihren Hund massieren, bauen Sie Vertrauen auf und bemerken jede kleine körperliche Veränderung. Zudem können Sie während der Massage die Routineinspektion machen (Augen, Ohren, Zähne).

Achtung: Massieren Sie niemals entzündete oder empfindliche Stellen, sonst verschlimmern Sie möglicherweise den Schmerz.”

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