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Schulpferdehaftpflicht: die Pferdeversicherung für ein Schulpferd



Wer ein Pferd besitzt, für den ist eine Pferdehaftpflicht unerlässlich. In einer guten Pferdehaftpflichtversicherung sollten natürlich auch fremde Reiter und Reitbeteiligungen versichert sein. Selbst wenn die Reitbeteiligung ein Entgelt für die Nutzung des Pferdes entrichtet, so versagt eine gute Pferdehaftpflichtversicherung nicht den Versicherungsschutz.

Möchte der Pferdehalter sein Pferd jedoch im Schulbetrieb einsetzen, es einem Reitverein zu Verfügung stellen oder aber das Pferd gegen Entgelt für Ausritte verleihen, so braucht das Pferd eine Schulpferdehaftpflicht. Die Schulpferdehaftpflicht gestattet dem Besitzer den Verleih des Pferdes mit einer Gewinnerzielung. Es darf letztlich den Unterhalt des Pferdes und auch beliebige Gewinne erzielen.

Die Schulpferdehaftpflicht schützt vor den Ansprüchen, die eine Person gegen den Pferdehalter erhebt, weil das Schulpferd einen Menschen oder einen Gegenstand beschädigt hat. Das klassische Beispiel hierfür ist das Scheuen des Pferdes während des Unterrichtes, sodass der Reitschüler herunter fällt. Der Krankenwagen kommt zum Stall und der Reitschüler muss ins Krankenhaus transportiert werden, dort wird er stationär behandelt. Schlimmsten Falls behält das Kind dauerhafte Schäden, sodass der Besitzer des Pferdes zu einer lebenslangen Rentenzahlung verpflichtet ist.

Gegen diese Anprüche schützt die Schulpferdehaftpflichtversicherung.

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