Tier-kompakt

Beiträge und Tests rund um die lieben Vierbeiner

Wenn der geliebte Vierbeiner geht



Viele Familien haben sich für ein Leben mit Haustieren entschieden. So leben in fast jedem dritten Haushalt gefederte oder befellte Tiere, die die Familien glücklicher machen.

Aber auch diese kleinen Familienmitglieder sind nicht vor Krankheiten oder Unfällen geschützt, sodass auch immer etwas passieren kann. Da sich Unfälle auch dann ereignen können, wenn die Tierärzte in der Umgebung keine Sprechstunde haben, so sollte man immer einen “Notfall-Plan” parat haben.

Es gibt Tierärzte, Tierkliniken und Bereitschaftsdienste, die 24 Stunden am Tag eine Notfallhotline geschalten haben. Diese Nummern sollte man sich im Handy abspeichern oder im Portemonnaie mit sich tragen, damit man beispielsweise auch beim Gassi-Gang Hilfe holen kann.

Leider kann nicht jeder Notfall gerettet werden und sei es durch Krankheit oder Alter, irgendwann muss jedes Tier von uns gehen. Oftmals ist es für die Familien so, als sei ein Familienmitglied gestorben und tiefe Trauer kehrt ein.

Nur was macht man nun mit dem verstorbenen Tier? Die klassische Tierkörperbeseitigungsanlage ist für viele Menschen ein Horror-Gedanke und sie suchen nach Alternativen. Diese sind die sogenannten Tierfriedhöfe und Kleintierkrematorien. Hier kann der Besitzer seinen Hund einäschern lassen und entweder die Asche in einer Urne mit nach Hause nehmen oder aber an einem beliebigen Ort verstreuen. Anders als bei Menschen muss die Urne nämlich nicht auf den Friedhof gebracht werden.

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